Luftgeschäfte mit Absturzgefahr
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Luftgeschäfte mit Absturzgefahr

Der israelische Waffenkonzern Elbit wird die bestellten Armeedrohnen kaum je wie gewünscht liefern können. Das Verteidigungsdepartement verpulverte Hunderte Millionen von Franken.

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26.02.2025
Bern / Tel Aviv Auf den ersten Blick schien es ein Glücksgriff zu sein: «Die Hermes-900-Drohnen bieten das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis für unsere Anforderungen», sagte 2015 der damalige Verteidigungsminister Ueli Maurer über die Fluggeräte, die sich im Einsatz der israelischen Streitkräfte bewährt hatten. Deshalb bestellte das Bundesamt für Rüstung (Armasuisse) vor knapp zehn Jahren sechs Drohnen von Elbit Systems, einem der grössten israelischen Rüstungskonzerne. Doch was in Israel gut funktioniert, ist für die Schweiz ein 300 Millionen Franken teures Fiasko. Die Aufklärungsdrohnen, mit denen die Luftwaffe etwa den Grenzraum überwachen will, sollten seit ...
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