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Meilensteine der Schweizer Geschichte: Das Löwen-Denkmal in Luzern, Monument der Niederlage, Würdigung des Söldner-Wesens, eidgenössische Denkmal-Kultur des Nicht-Triumphs

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29.01.2022

66 Kommentare zu “Meilensteine der Schweizer Geschichte: Das Löwen-Denkmal in Luzern, Monument der Niederlage, Würdigung des Söldner-Wesens, eidgenössische Denkmal-Kultur des Nicht-Triumphs”

  • janf. sagt:
    31. Januar 2022 um 12:01 Uhr

    Lieder wurde in Deutschland das Fach Geschichte von der "Sozialkunde" ersetzt. Die Folgen sind rasch und verheerend eingetreten, wird doch der Sozialismus bis hin zum Kommunismus hoch gejubelt, bloss der Nationalsozialismus wird entkoppelt dargestellt. Dabei sind das alles miteinander verwobene Ideologien. Neue Schwester dazu ist die Klimaideologie... und wie die dargestellt wird ist ja nur noch mit Staatsdoktrin zu beschreiben

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  • kellereduard sagt:
    30. Januar 2022 um 16:28 Uhr

    Ein wesentlicher Teil der Schweizer Geschichte wird immer wieder still und leise umfahren: die franz. Revolution und der Einmarsch der Franzosen in die Schweiz. Napoleon befreite die Urner Untertanen in der Leventina. Und auch andere. Ausserdem führte Napoleon die Personenfreizügigkeit innerhalb der Schweizer Kantone ein. Devotester Diener Beatus Fürst und Abt von Einsiedeln wollte bei den Habsburgern Hilfe gegen die Franzosen holen, was nicht gelang. Zum Glück.

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  • Nesti sagt:
    30. Januar 2022 um 11:47 Uhr

    Ein weiteres dickes Lob an den hervorragenden Geschichtslehrer Prof. Dr. Mörgeli und an Roger Köppel, die diese geschichtlichen "Meilensteine" möglich machen. Wir hatten in der Schule noch Geschichte, aber es tut einfach gut, diese von den beiden Herren ausführlich und vor Ort präsentiert zu bekommen. Was seit den 68er von linken "Unterbelichteten" an den Universitäten herangezüchtet wird, ist verwerflich und beweist ein Wegleugnen der Geschichte. Freue mich auf nächsten Samstag!

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  • hk.schwarzenbach sagt:
    30. Januar 2022 um 9:01 Uhr

    Fine es richtig gut, dass die WW solche Videos mit Experten produziert und das wird seine Wirkung nicht verfehlen. Ebenfalls interessant einmal mehr bestätigt zu haben, dass die progressiven, wirtschaftlich starken Kantone eben nicht jene waren, die dem Papst erlegen waren. Ob es allerdings so wichtig ist, wie einige hier es kolportieren, bezweifle ich. Zuviel Geschichte kann den Blick auch verklären, leben wir doch heute in einer ganz anderen Zeit und es gilt, die Zukunft zu meistern.

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  • osvin.gaupp sagt:
    29. Januar 2022 um 23:46 Uhr

    Sehr geehrter Herr Mörgeli,
    Zusatz zum Schutz der napoleonischen Armee während der Überquerung des Flusses Beresina durch die Schweizer Söldner. Auch kroatischen Söldner haben am Feldzug gegen Russland teilgenommen und waren vom Napoleon wegen ihrer Tapferkeit gleich hochgeschätzt wie die Schweizer. Deswegen wurde auch ihnen befohlen, zusammen mit den Schweizer, den Rückzug der Armee über die Pontonbrücke gegen die Russen zu decken. Quelle: Illustrierter Schweizer Volksfreund Nr. 10/11 1953.

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  • Quintessenz sagt:
    29. Januar 2022 um 19:42 Uhr

    Herr Mörgeli hätte noch erwähnen können, dass diese 1200 Söldner in Diensten von Louis XVI mit seiner Marie Antoinette an jenem besagten Tuilleriensturm ein leeres Schloss verteidigten, der König & Entourage hatten schon das Weite gesucht. Und so starben bis zu 700 schweizer Gardisten, indem sie kämpfend versuchten den Lauf der Geschichte aufzuhalten. Weitere 246 Söldner wurden am 2.9.1792 zum Tode verurteilt & exekutiert, aber immerhin 217 Söldnern gelang mit Hilfe der Bevölkerung die Flucht.

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    • severus sagt:
      30. Januar 2022 um 22:08 Uhr

      Danke fürs Nachschlagen.

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  • Geronimo sagt:
    29. Januar 2022 um 18:51 Uhr

    Eine weitere Destination könnte Liestal mit dem von Jakob Probst geschaffenen "Wehrmannsdenkmal"sein.

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  • Martin Niederhauser sagt:
    29. Januar 2022 um 18:45 Uhr

    Der sterbende Löwe stellt nicht heldenhafte Schweizer dar,welche tapfer ihre Unabhängigkeit verteidigen,sondern arme Wirschaftsmigranten,welche zu Hause nichts zu beissen hatten und sich deshalb an fremde Mächte verkaufen mussten.Bezahlt wurden sie mit Geld,das die fremden Herrscher aus ihrer eigenen Bevölkerung herauspressten.Zudem verteidigten die Schweizer das Königsschloss ,obwohl der König geflohen war, Nix da mit Heldentum,eher blöde Sturheit.Reich wurde in der Schweiz dadurch nicht

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  • viktor.herrmann sagt:
    29. Januar 2022 um 18:39 Uhr

    Seit meinen Kindertagen erlebte ich das Löwendenkmal bis heute irgendwie martialisch.
    Dank der heutigen Geschichtsstunde kann ich es mit anderen Augen sehen.
    Herzlichen Dank Herr Mörgeli und Herr Köppel.
    Eine berührende Symbolik. Der Löwe der König der Tiere. Selber tapfer, stolz und mutig. Er trauert um die vielen Schweizer Söldner, die in Treue zu ihrem Eid sich geopfert haben.

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  • Martin Niederhauser sagt:
    29. Januar 2022 um 18:38 Uhr

    Der Löwe stellt nicht Schweizer dar,welche heldenhaft ihre Unabhängigkeit verteidigen ,sondern arme Wirtschaftsflüchtlinge,welche zu Hause nichts zu beissen hatten und sich deshalb an fremde Mächte verkaufen mussten.Bezahlt wurden sie mit dem Geld,welches die fremden Herrscher aus ihrer eigenen Bevölkerung herauspressten.Zudem verteidigten die Schweizer das Königsschloss ,obwohl der König bereits geflohen war.Nix da mit Heldentum,eher blödsinnige Sturheit.Teilweise war den armen Teufeln sogar

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    • Martin Niederhauser sagt:
      29. Januar 2022 um 18:49 Uhr

      das Jodeln verboten,weil einige beim Hören von Jodeln so von Heimweh gepackt wurden dass sie von Paris nach Hause zu Muttern rannten.Die Herren Mörgeli und Köppel behandeln das unerfreuliche Thema. wie nicht anders zu erwarten,völlig schönfärberisch und unkritisch.Solcher Geschichtsunterricht ist etwas passe.

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      • Quintessenz sagt:
        30. Januar 2022 um 13:41 Uhr

        In den jenseitsorientierten katholischen Kantone wurde jegliche wirtschaftliche Entwicklung vom Klerus unterdrückt, die einzige "Industrie" die dort blühte, war der Kirchen- & Klosterbau - deren Monumente sieht man heute noch. Also mussten sie ihre jungen Männer in den Sold fremder Herrscher schicken um dort völlig unchristlich zu töten, aber auch vergewaltigen etc. Die SRF-Doku 500 Jahre Reformation zeigt die traurige Realität ganz gut auf.
        https://www.youtube.com/watch?v=1l9NsbPeOaQ&t=2453s

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  • Martin Niederhauser sagt:
    29. Januar 2022 um 18:25 Uhr

    Dieser Löwe steht nicht für heldenhafte Schweizer,welche für ihre Freiheit kämpften,sondern für arme Wirschaftsflüchtlinge,welche zu Hause nichts zu beissen hatten und sich an fremde Kriegsherren verkaufen mussten.Diese bezahlten sie mit Geld das sie aus ihrer eigenen unterdrückten Bevölkerung herauspressten.Ausserdem verteidigten die Schweizer das Königsschloss, obwohl der König bereits geflohen war,also eigentlich eine Dummheit, sich nicht zu ergeben.Total falsches Heldentum.

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    • Martin Niederhauser sagt:
      30. Januar 2022 um 12:32 Uhr

      Bitte entschuldigt das Mehrfacherscheinen des Beitrages,ich will Euch nicht nerven.Das Laden spukte.ich sah nichr,ob er gesendet wurde.

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  • akm_lehmann sagt:
    29. Januar 2022 um 16:43 Uhr

    Danke, ein hervorragender Beitrag. Gerne möchte ich hinzufügen, dass es auch in Schwyz eine Familie gab, die die Reisläuferei professionell organisiert hat und als Offiziere mit im Feld standen. Sie wurden geadelt durch den französischen König für Ihre Leistungen und heissen von Reding ( der Name meiner Mutter).
    Die Schwyzer werden meist vergessen, wenn es um jahrhun-derte alte oder auch um neu zu schreibende Geschichte geht. So hatten wir nie einen Bundesrat. Werner Stauffacher riet zu Geduld.

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    • osvin.gaupp sagt:
      30. Januar 2022 um 13:44 Uhr

      Es gibt auch eine andere berühmte Söldnerfamilie, nämlich von Salis aus Soglio. Zweige dieser Familie gab und gibt es in vielen westeuropäischen Ländern, seit 1857 sogar auch in Kroatien. Einer von drei seiner Söhne war Erzbischof von Zagreb. Dieser Zweig existiert immer noch und nimmt Teil an der jährlichen Zusammenkunft aller Familienzweige.

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    • Martin Niederhauser sagt:
      30. Januar 2022 um 16:33 Uhr

      Lob aus dem Ausland?Adelung sogar?Das ist ja etwas,was die Weltwoche Gemeinde normalerweise stark verpönt.

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  • akm_lehmann sagt:
    29. Januar 2022 um 16:13 Uhr

    Danke, ein hervorragender Beitrag. Gerne möchte ich hinzufügen, dass es auch in Schwyz eine Familie gab, die die Reisläuferei professionell organisiert hat und als Offiziere mit im Feld standen. Sie wurden geadelt durch den französischen König für Ihre Leistungen und heissen von Reding ( der Name meiner Mutter).
    Die Schwyzer werden meist vergessen, wenn es um jahrhun-derte alte oder auch um neu zu schreibende Geschichte geht. So haben wir bis heute keinen Bundesrat - Carmen Maria Hunziker

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  • Maxounet sagt:
    29. Januar 2022 um 15:42 Uhr

    Ich verwendete das von Otto Müller speziell für die Schule im Aargau geschaffene Buch "Denkwürdige Vergangenheit". Otto Müller war Methodiklehrer am Lehrerseminar in Wettingen. Das Buch überlebte nicht lange, weil sich Experten unserer Geschichte angenommen haben. Otto Müller war ein hervorragender Erzähler. Heute besteht der Geschichtsunterricht hauptsächlich aus vorgedruckten, standartisierten Fragebogen, die es auszufüllen gilt. Zu erleben gibts nichts mehr wie damals in Baden.

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  • Quintessenz sagt:
    29. Januar 2022 um 15:30 Uhr

    Die bis Ende 19. Jh. verarmten katholischen Kantone hatten nicht viel anderes als das Söldnerwesen, Ablasshandel & Wegzölle als Einnahmen. Bis zu 2 Mio Söldner soll es zw. 1400 & dem def. Verbot 1859 dieser gefürchteten helvetischen "Kriegshuren" gegeben haben, die sich für ein paar Silberlinge jedem frömden Herrscher verkauften. Die moderne CH wurde von den protestantischen wirtschaftlich entwickelten Städten wie Genf, Basel, Zürich, Bern vorangetrieben & nicht von rückständigen Urschweizern!

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    • akm_lehmann sagt:
      29. Januar 2022 um 16:48 Uhr

      Wie bitte?

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    • severus sagt:
      29. Januar 2022 um 17:28 Uhr

      Die Kantone waren nicht verarmt, sondern per se arm, was in der zentralen Alpenlage ohne Bodenschätze nicht wunderlich sein kann. Und ein besseres Leben durch Militärdienst zu erstreben ist auch nichts spezifisch schweizerisches. Das gab es schon im Altertum. In Deutschland wurden vom Landesfürsten gar Hessen als Soldaten nach Großbritannien verkauft. Erst durch die Industrialisierung wurden die Lebensverhältnisse überall besser. Das sollte das linke Milieu in seiner Zerstörungswut bedenken.

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    • Castus sagt:
      29. Januar 2022 um 19:11 Uhr

      Was erhoffen Sie sich eigentlich durch Ihre ständigen Abwertungen. Bleiben Sie doch einfach bei der sachlichen Mitteilung. Sie sagen‘s ja: „die wirtschaftlich entwickelten“ gegen die offensichtlich „wirtschaftlich nichtentwickelten“. Es lohnt sich, das Emotionale möglichst wegzulassen und nur die Frage zu stellen: Wie ist es ? Es ist so … Das verhilft Ihnen zu mehr Respekt den beschriebenen Menschen gegenüber. Es braucht keine beleidigenden Adjektive.

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    • Laila sagt:
      29. Januar 2022 um 20:21 Uhr

      Wie einfach ist es doch, aus der heutigen geschützten Werkstätte Schweiz über Menschen zu urteilen, die nicht einmal die elementarsten Bedürfnisse befriedigen konnten. Es ist billig über andere zu urteilen, die sich aus der Not heraus verkaufen müssen. DIE Schweiz ist aus den sich ergänzenden Kräften der Weltoffen-Fortschrittlichen (Stadt) und der Heimatverbunden-Bewahrenden (Land) entstanden. Die Schweiz braucht beides. Die Unterdrückung einer dieser Kräfte bedeutet das Ende der Schweiz.

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    • pholzach sagt:
      30. Januar 2022 um 10:07 Uhr

      Lieber Herr Köppel,
      Danke für Ihre differenzierten Online Beiträge- für uns jeweils ein wertvoller Infostart in den neuen Tag und Hilfe, die tägliche Medienflut zu reduzieren. Kompliment für Ihre kritische Haltung zum Medien-Mainstream und dessen gummihälsigen Kommentaren. Meilensteine der CH-Geschichte sind informativ, wichtig und interessant und hilfreich für das Verständnis der Gegenwart. Gruss vom Kraftort Davos Peter Holzach Ihr damaliger Arzt ihrer Achillessehne; ich hoffe wieder i Sport?!

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    • von Attinghausen sagt:
      30. Januar 2022 um 10:10 Uhr

      Sprechen Sie doch mal über die Arbeitsbedinungen der Menschen in diesen wirtschaftlich entwickelten Städten.Ab der modernen Zeit (Beginn der Industialisierung) bis zum 1. Weltkrieg. Das war doch sicher viel besser, oder?

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      • Quintessenz sagt:
        30. Januar 2022 um 13:33 Uhr

        Na ja die Letalitätsquote des Proletariats in den Städten war sicher um Welten tiefer als die 60% Söldner, die nie mehr zurückkehrten dazu noch all die Versehrten. Und dank den Linken insbesondere den Sozialdemokraten haben sich die Arbeitsverhältnisse ja wesentlich verbessert, von der 80+ Stundenwoche zur 40 Std. Woche, Ferien, bessere Arbeitssicherheit usw. Das einzige was der SVP resp. damals noch BGB ab 1919 in den Sinn kam, war es Bürgerwehren gegen die Arbeiterschaft zu formieren!

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        • severus sagt:
          1. Februar 2022 um 20:19 Uhr

          Die Besserung der Lebensverhältnisse ist v.a. auf die Steigerung der Industrieproduktion durch Inovation zurückzuführen. Die Leistungen der sog. Arbeiterparteien sind sehr kritisch zu hinterfragen. In Deutschland gab es bekanntlich gar eine nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei. Die Sozialdemokratische Partei andererseits hat die Weimarer Republik ruiniert und noch bis in die späten 60er Jahre Ludwig Erhardts Marktwirtschaft abgelehnt.
          Statt Wohlstand für Alle lieber allgemeines Elend.

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  • Maxounet sagt:
    29. Januar 2022 um 15:24 Uhr

    Vielen Dank für diese wiederum hoch erfreuliche Sendung. - Als Fünftklässer haben wir in der Schule die Schweizer Geschichte noch erzählt bekommen. Wir durften im Kurtheater Baden uns "Willhelm Tell" anschauen. Nach der Szene des Rütlischwurs brauste ein einziger Jubelschrei aus den Kehlen vieler hundert Kinder durchs Theater. Was für ein Fest. Später als Lehrer erlebte ich Abschlussklassen, die noch nie von unserer Geschichte gehört haben. Das holte ich auf Wunsch der Jugendlichen nach.

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  • hje.aws@bluewin.ch sagt:
    29. Januar 2022 um 15:20 Uhr

    Sehr geehrter Herr Köppel, sehr geehrter Herr Mörgeli
    Wie recht Sie doch haben mit der Feststellung, dass die Schweizer-Geschichte in den Schulen, an den Universitäten und in der öffentlichen Wahrnehmung der Bevölkerung praktisch in der Versenkung verschwunden ist. Sie haben es deutlich gesagt, was bei vielen Politikern in der Schweiz an Geschichtskenntnissen vorhanden ist: zwischen wenig oder gar nichts! Einfach ein Armutszeugnis.
    Harald Jenny, aus dem Glarnerland

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    • wzweifel sagt:
      29. Januar 2022 um 18:42 Uhr

      Da schliesse ich mich gerne an.
      Ich nehme an, es wird auch Beiträge aus dem Glarnerland zur Schweizergeschichte geben.

      W. Zweifel, aus dem Glarnerland

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  • Fred sagt:
    29. Januar 2022 um 14:52 Uhr

    ja wenn in genf wuerde ich eher das monument national erwaehnen als den mur des reformations... oder das suworoff denkmal am gotthard oder das winkelried denkmal? das paxmal denkkmal in walenstadt? general guisan triumphierend auf seinem ross, ausgerechnet er!
    das verjaeseste denkmal, das ich oft besucht hatte als es noch stand : der alte fritz auf der caquerelle, der so von den separatisten verhasst war dass sie ihn in salamischeiben zerscnitten haben bis er nicht mehr existierte!

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  • schweizer@balcab.ch sagt:
    29. Januar 2022 um 14:29 Uhr

    Sehr interessant. Danke.

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  • hegar_002 sagt:
    29. Januar 2022 um 14:29 Uhr

    Vielen Dank für die heutige Geschichtskunde vor dem Löwendenkmal in Luzern.

    Sieg und Niederlage sind nah beieinander. Wobei vordergründig nicht immer klar ist, wer auf der Siegerseite steht.

    Des Weitern kommt es mE sehr darauf an, in WESSEN DIENSTEN man steht!

    Zu sterben für die königliche Sache ist ein beachtenswertes Ding. M.a.W. stirbt man ehrenvoll oder erbärmlich, das ist die Frage.

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    • hegar_002 sagt:
      29. Januar 2022 um 15:20 Uhr

      Oder anders ausgedrückt, lieber sterbe ich arm, mittellos, aber mit einem guten Gewissen vor Gott und den Menschen, als reich, dafür gewissenlos und uneinsichtig, unbarmherzig.

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  • Fred sagt:
    29. Januar 2022 um 14:06 Uhr

    milites MCMLXII ...... CIRCITER!

    jetzt ueber die saane ab, in das vermaledeite welschland, nach genf, dann ans strassburgerdenkmal in basel mit dem waggis denkmal etc

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    • Fred sagt:
      29. Januar 2022 um 14:58 Uhr

      warum nicht das monument national in genf anstatt die reformatoren, das suworoff denkmal als putin booster, der winkelried in sempach natuerlich, aber das kontroversiellste denkmall ist und bleibt der Alte Fritz auf der Caquerelle, (der nicht mehr existiert, dem boden gleichgemacht), das waere lebendige schweizer geschichte!

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  • Dixi sagt:
    29. Januar 2022 um 13:55 Uhr

    Vielen herzlichen Dank, Euch beiden, für diese Auffrischung der Schweizer Geschichte, es tut gut sich wiedereinmal intensiver damit zu befassen, macht weiter so!

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  • Hitsch.ch sagt:
    29. Januar 2022 um 12:14 Uhr

    sehr eindrücklich, diese Serie. Wir besuchten dieses Denkmal auf einer Schulreise (ca. 1950) welche mir immer noch in guter Erinnerung ist. Besten Dank für Euren immensen Einsatz und Beitrag zu der unaufgeklärten Jugend…!

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  • kurt hugi sagt:
    29. Januar 2022 um 12:06 Uhr

    Wieder eine tolle Sendung, vielen Dank! Ganz bezeichnend herausgeschält schimmert das Wesen der Schweiz, im Vergleich zu andern Staaten, durch: Eine gewisse Bescheidenheit. Klug, mit
    Präzision und Zuverlässigkeit verbunden, kann sich das kleine Land mit seinen Errungenschaften in der Welt erfolgreich behaupten. In einer EU würde die Schweiz diese Grundwerte vollends verlieren, wie schon vorgezeichnet mit dem Beitritt zur UNO. Die Schweiz muss frei, unabhängig und damit möglichst neutral bleiben.

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  • alex.furer sagt:
    29. Januar 2022 um 11:43 Uhr

    Monumental! Interessanter und leichtfüssiger Umgang mit einem sehr schweren Thema der Schweiz. Ich hatte im Geschichtsunterricht einen Lehrer der selber im zweiten Weltkrieg noch an der Front war. Immer in den Freien wurde er einberufen. Er hat sehr frontal unterrichtet, wir haben stundenlang von der Wandtafel abgeschrieben, aber im Geschichtsunterricht hat er dann dies auch mal fallen gelassen und uns einfach erzählt wie das damals war. Und dabei auch oft in die nächste Lektion weiter erzählt.

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  • chrütlibuur sagt:
    29. Januar 2022 um 11:34 Uhr

    ❤️lichen Dank für den wertvollen Vortrag.

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    • silviaberetta@outlook.com sagt:
      1. Februar 2022 um 14:30 Uhr

      ...ja, auch von mir. Ich genieße immer die Geschichten und den beiden Erzähler. Danke für. Sylvia Beretta

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  • marianna sagt:
    29. Januar 2022 um 11:31 Uhr

    Kompliment an die beiden Herren Mörgeli und Köppel. Super aufschlussreiche Sendung. Vielen Dank und ein schönes Wochenende allseits.

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  • hans georg sagt:
    29. Januar 2022 um 11:30 Uhr

    Köppels Feststellung, die Schweizer Geschichte werde im Unterricht vernachlässigt, sogar Politiker hätten da Lücken, kann ich nicht bestätigen. Wer sich interessiert, der hat eine Menge Literatur und anderen Stoff zur Hand. Alle, die im NR oder SR sitzen, sollten obligatorisch eine Eintrittsprüfung über Schweizer Geschichte ablegen müssen, wer durch fällt, wird öffentlich genannt und muss nachsitzen. Nur jammern über linke Professoren nach Blocher ist keine Lösung.

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  • gdvc@mac.com sagt:
    29. Januar 2022 um 10:56 Uhr

    Danke für diese wichtige Sendung über die Geschichte der Schweiz. Beim Löwen von Luzern haben Sie darauf hingewiesen, dass dieser Löwe nicht tot ist, dennoch hat er einen Pfeil im Rücken, ist also für ihn unerreichbar.
    Würde es nicht ausreichen, wenn jemand den Pfeil entfernt und den Löwen heilt, damit er wieder zu neuer Größe aufblüht? Wenn man im Sterben liegt, ist nichts unmöglich. Hier können wir also eine Gelegenheit sehen, die einen neuen Akt des Mutes erfordert.
    Josiane Simonin

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  • Markus M sagt:
    29. Januar 2022 um 10:43 Uhr

    Einmal mehr, GROSSARTIG, vielen Dank. Ich staune nur noch über meine Unwissenheit. Toll, einfach toll Ihre Sendung!

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  • RuediO sagt:
    29. Januar 2022 um 10:32 Uhr

    Liebe Herr Mörgeli und Herr Köppel, gestatten Sie mir, dass ich ihre Ausführungen noch ein bisschen ergänze. Erstens sollte man den grossen General Dufour nennen, der aktiv verhindert hatte, dass die siegreichen Truppen nach dem Sonderbundskrieg die Unterlegenen gedemütigt und geplündert hatten, zweitens ist zu sagen, dass das schweizerische Söldnerwesen bis heute fortbesteht mit der Schweizer Garde in Rom. Aber danke für ihre samstäglichen Beiträge – danke!

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    • Quintessenz sagt:
      29. Januar 2022 um 19:11 Uhr

      Zum Glück hatte man so einen weisen & voraussichtigen General wie Guillaume-Henri Dufour der ein Gemetzel verhindert hat und es so bei den Sonderbündlern "nur" zu 26 Toten, sowie 114 Verwundeten und bei Dufours Truppen zu 60 Toten und 386 Verwundeten kam. Sonst gäbe es die heutige Eidgenossenschaft in der Form vielleicht gar nicht, wenn das zu einer hasserfüllten Dauerfehde verkommen wäre. Das Multigenie Dufour, der zudem auch Ingenieur, Kartograf, Politiker & Humanist war, hat die CH gerettet

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  • Kingralph sagt:
    29. Januar 2022 um 10:21 Uhr

    Ich bedanke mich recht herzlich für diesen sehr spannenden , lehrreichen Bericht

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  • heju83 sagt:
    29. Januar 2022 um 10:04 Uhr

    Bravo Herr Köppel! Sie haben recht, die Schweizer Geschichte muss zwingend in die Schulen
    und Universitäten - denn man muss diese wichtigen Vorgänge unserer Geschichte den jungen
    Leuten ins Bewusstsein bringen - weil diese Nation auf Freiheit und Unabhängigkeit aufgebaut
    ist. Es sind Werte die wichtig sind für die Zukunft. Vielen Dank auch an Prof. Ch.Mörgeli.

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  • severus sagt:
    29. Januar 2022 um 10:02 Uhr

    Optime!

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  • agi sagt:
    29. Januar 2022 um 9:51 Uhr

    Sehr geehrter Herr Köppel,
    Ich war mehrmals den Löwedankmal bewundern, in Luzern. Ich finde ,dass Sie die Orte der CH-GESCHICHTE mit ausführlichen Erklärung von Herrn Prof. Mörgeli besuchen,ist grossartig. Vielen-vielen Dank.
    Es kommt den Satz von Napoleon in Sinn" Nimm die Vergangenheit eines Landes weg, kannst ihn beherrschen"
    Freundlichen Grüssen
    Agnes Toka

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  • Hägar sagt:
    29. Januar 2022 um 9:48 Uhr

    Toll, diese Geschichtsbeiträge. Und ein grosses Kompliment an Herr Mörgeli für die klaren, sachlichen und informativen Erläuterungen, welche auch den berechtigterweise zynisch kritischen Zeitgeist-Analogien von RK, wiederum sachlich standhalten. Gut gemacht!

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  • Arabella sagt:
    29. Januar 2022 um 9:37 Uhr

    Herzliches Dankeschön. Wohltuender Geschichtsunterricht. Freue mich auf nächste Lektion.

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  • spezialvogel sagt:
    29. Januar 2022 um 9:32 Uhr

    Liebes, die "Abgründe des Nichtwissens" allmählich auffüllendes Geschichtsaufklärungsduo!
    Es gibt immer wieder Leute, die sich ärgern, dass Ihre Sendungen durch Werbung unterbrochen werden.
    Ich habe eine Idee, wie Sie - werbelos - zu nötigen Mehreinnahmen gelangen können:
    Bieten Sie doch einfach allen ausländischen Kulturministerien diese einmaligen, uns Schweizer so sympathisch darstellenden, objektiven und spannenden Informationsgefässe an. Sie werden staunen, was für ein Echo Sie auslösen!

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  • jesses sagt:
    29. Januar 2022 um 9:31 Uhr

    Das Löwendenkmal hat das Schweizer Söldnerwesen nicht beendet, das ist richtig. Beendet wurde es mit Gründung des Bundesstaates 1848, bzw. der ersten Bundesverfassung. Allerdings gab es Ausnahmen, etwa für die Päpstliche Schweizer Garde. Hingehen kann man keinen Bezug zu Napoleons Russlandfeldzug herstellen, da dieser bekanntermassen Jahre vor dem Löwendenkmal stattfand. Ansonsten sehr gutes Weltwoche spezial.

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  • narsi sagt:
    29. Januar 2022 um 9:05 Uhr

    Danke für Ihre Sendungen und auch Danke an Herrn Mörgeli.

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  • doris.r.schweizer@bluewin.ch sagt:
    29. Januar 2022 um 9:03 Uhr

    Warum kein Ton zum Grund des Söldnertums? Es war nicht Geldgier oder Rauflust (wie mir ein junger Halbschweizer erklärte). In der bettelarmen Schweiz bot ein Bauernbetrieb nur dem ältesten Sohn eine Existenzmöglichkeit, die andern mussten sich irgendwie durchschlagen wobei fremder Kriegsdienst eine der wenigen Möglichkeiten bot. Auch das gehört zum Verständnis der Geschichte! D.S.

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    • schwarzenbach sagt:
      30. Januar 2022 um 9:06 Uhr

      Ist ein Halbschweizer ein halber Mensch - oder wie soll ich das verstehen? Wenn Ihnen jemand einen solchen Stuss erzählt (Falls tatsächlich passiert) ist es doch einfach ein dummer Mensch und hoffentlich konnten Sie ihm das schon vor dieser Lektion anständig erklären.

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  • bluhmdetlef sagt:
    29. Januar 2022 um 8:31 Uhr

    Sehr interessanter Beitrag herrlich die Schweizer Geschichte so unterhalten gelernt
    zu bekommen recht vielen Dank!

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  • Reinhard vom Wasserschloss sagt:
    29. Januar 2022 um 8:17 Uhr

    Vielen Dank für diese Lehr- 20 Minuten Schweizer Geschichte. Ihr Aufwand hat sich gelohnt.

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  • ben_pal sagt:
    29. Januar 2022 um 8:17 Uhr

    Schon wieder etwas dazu gelernt! Danke.

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  • rebe sagt:
    29. Januar 2022 um 7:53 Uhr

    Grossartige Sendung!

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  • Mueller sagt:
    29. Januar 2022 um 7:47 Uhr

    Einfach genial dieser Geschichtsunterricht! Bitte macht weiter so mit Prof. Mörgeli dem begnadeten Historiker.

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