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Adventskalender – 15. Dezember

WeltwocheWeltwoche
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15.12.2021

13 Kommentare zu “Adventskalender – 15. Dezember”

  • bniklaus sagt:
    15. Dezember 2021 um 21:18 Uhr

    ich geniesse jeden Tag den Bibeltext.
    ich habe ein Abo und bin angemeldet, dann kann ich auf die Sch*****Unterbrecherwerbung verzichten

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  • peter.rumo sagt:
    15. Dezember 2021 um 18:01 Uhr

    Liebe Weltwoche-Redaktion. Die Idee mit dem Kalender finde ich eine gelungene Erweiterung ihres sonst schon reichen und überzeugenden Angebots. Seit Vorgestern jedoch stört mich der Werbeblock während Herrn Lochers Ausführungen. Dadurch wird der Gehalt der Rede gestört. Warum diese unnötige Störung?

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  • hiram abif sagt:
    15. Dezember 2021 um 14:22 Uhr

    Einfach wunderbar, diese Tageslosungen von Pfarrer Gottfried Locher. Erbauend und erfrischend.
    Ganz im Gegensatz zum politisch korrekten und gendergerechten Woke-Geschwurbel z. B. im Wort zum Sonntag oder in den sogenannten "Morgengeschichten", früher noch "Das Wort zum neuen Tag", im Zwangsgebühren-Rundfunk und -Fernsehen. Das bisschen Werbung ertrage ich darum gerne. Wo eigentlich bleiben die Landeskirchen?
    Offensichtlich ist die Kirchensteuer in einem Weltwoche-Abo viel besser investiert.

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  • MagicBear57 sagt:
    15. Dezember 2021 um 12:38 Uhr

    Mein Kompliment für Konzept und Umsetzung Eures Adventskalenders!
    Allerdings musste ich schmunzeln, da ich in 5 Postsendungen die Printausgabe in 7 Exemplaren erhalten hatte… 😅
    Suche noch nach der Zauberformel 5-7 😉
    Trotz allem oder gerade deswegen: Menschlich und sympathisch. Allen eine gute und gesunde Adventszeit von einem überzeugten und „geboosterten“ Impf-Befürworter 😉

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  • igodula sagt:
    15. Dezember 2021 um 11:12 Uhr

    2/2
    Darum ein ganz dickes, großes Dankeschön für die reizende Idee & Umsetzung, in der Hoffnung auf die Fortsetzung eines Adventskalender2022.
    Achso, nicht vergessen: Auf meinen Wunsch, hat Ihre Redaktion mir liebenswürdigerweise die Printausgabe nach Berlin geschickt. Jetzt kann ich nicht nur virtuell, sondern auch haptisch die Türchen öffnen. Außerdem transkribiere handschrfitl den Text und ordne ihn entsprechend zu.
    Und zum Abschluß, lieber Herr L., Brille ab & Scheitel re., J.Connery 2.0

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  • igodula sagt:
    15. Dezember 2021 um 11:04 Uhr

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    Mein lieber Scholli, lieber Herr Locher, der Adventskalender hat bei uns dermaßen eingeschlagen, dass ich/wir den nächsten Tag kaum erwarten können Türchen öffnen und Sie zu hören & zu sehen
    Es sind leider nur noch 9 Tage bis zum 24. Dezember!
    Und dann?
    Entzugserscheinungen, hinsichtlich der nun fehlenden täglichen Herzens- und Geisteskost schon vorprogrammiert!

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  • w.hollstein@bluewin.ch sagt:
    15. Dezember 2021 um 10:04 Uhr

    es ist ausgesprochen ärgerlich und deplaziert, wenn die gescheiten kommentare von pfarrer locher durch blöde werbung unterbrochen werden

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    • uliloh sagt:
      15. Dezember 2021 um 17:02 Uhr

      dem kann ich nur voll und ganz zustimmen... man erschrickt förmlich, wenn die Ansprache plötzlich durch Werbung unterbrochen wird, finde das sehr schade. Es nimmt auch den Genuss des Zuhörens.

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  • Helmut Weber sagt:
    15. Dezember 2021 um 9:34 Uhr

    Dank an die Weltwoche für diesen interessanten Adventskalender.
    Völlig unpassend ist aber die Unterbrecher-Werbung mitten in der Ansprache.

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  • Patrouilleur Suisse sagt:
    15. Dezember 2021 um 8:30 Uhr

    Herzlichen Dank Gottfried Locher für diese täglichen Kurzbetrachtungen, mit denen wir jeweils beschwingt in den Tag starten. Und herzlichen Dank an die Weltwoche, dass sie uns diese vorweihnächtliche Freude schenkt. Es tröstet uns über den Staatsfunk hinweg, wo Moderatorin Elena Bernasconi heute morgen konsequent den Begriff „Weihnachtsbaum“ anstatt „Christbaum“ verwendet, um die religiösen unserer neu hinzugekommenen nicht-christlichen Mitbewohner nicht zu verletzen.

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    • aeschti sagt:
      15. Dezember 2021 um 10:00 Uhr

      ja patrouilleur, das sind exakt die gleichen fatalen fehler die uns deutschland seit sechs jahren vormacht. die franzosen haben daraus was gelernt. zu spät zwar- aber immerhin.
      die gesamte CH politik kopiert mit vehemenz& effort alle fehlentscheide und fallen aus der eurozone, nur weil mn nicht die courage hat
      probleme beim namen zu nennen. das auch uns
      das alles auf die füsse fallen wird, sieht man deutlich & erschreckend bei unseren nachbaren.

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    • aeschti sagt:
      15. Dezember 2021 um 10:04 Uhr

      weiter an patroullieur
      .... bloss, solange die vernünftigen zu feig sind sich zu wehren, lässt man die woke vorschriften bewegung machen bis es zu spät ist.
      denn nach solchen begriffsverfremdungen müsste es eigentlich empörte mails an frau bernasconi regnen.

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  • LaBruyere sagt:
    15. Dezember 2021 um 6:06 Uhr

    James Bond
    „Die eigentliche Funktion des Menschen besteht darin, zu leben, nicht zu existieren. Ich werde meine Tage nicht damit verschwenden, sie zu verlängern; Ich werde meine Zeit nutzen“

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