Brief aus Jerusalem: Unser Autor Matthias Matussek trifft in Israel den Vertreter der Juden und den Posterboy der Schwulen der AfD. In Tel Aviv stossen sie auf den Befreiungskampf der Ukrainer an

«Tut mir echt leid, das mit dem FC Chelsea», sage ich und drücke dem jungen Artur Abramovych die Hand. «Ich hoffe, Ihr Vater kann wenigstens die schöne Jacht behalten.» Abramovych lächelt irritiert hier im Wiener Café des österreichischen Hospizes am Damaskustor in Jerusalem. «Eine Verwechselung», sagt er, «krieg ich oft in diesen Tagen.» Jetzt sehe … Brief aus Jerusalem: Unser Autor Matthias Matussek trifft in Israel den Vertreter der Juden und den Posterboy der Schwulen der AfD. In Tel Aviv stossen sie auf den Befreiungskampf der Ukrainer an weiterlesen