Weihnachten stehen vor der Tür. Die Spendengeneratoren der Hilfswerke laufen auf Hochtouren. «Die Pandemie» gehört zu den Topsellern dieses Jahr.
«Weltweit 100 Millionen mehr Kinder wegen Corona in Armut», berichtet SRF unter Berufung auf das Kinderhilfswerk Unicef.
«1,6 Milliarden Kinder konnten auf dem Höhepunkt der Covid-19-Pandemie nicht zur Schule gehen», erfahren wir von Argovia.ch zum Sammeltag der Glückskette.
«Hunger als Folge der Pandemie», schreibt der österreichische Standard, «Nahrungsmittelpreise im Corona-Jahr um 25 Prozent gestiegen.»
«WHO: Tausende mehr Malaria-Tote wegen Corona-Pandemie», rapportiert Nau.ch.
«Pandemie wirft benachteiligte Schüler zurück», doziert die NZZ (gemäss mehreren Studien haben die Schulschliessungen in der US-Unterschicht eine «verlorene Generation» hinterlassen).
Die Berichte leiden allesamt an einem Kardinalfehler: Es waren nicht die Viren, die weltweit Hunderte Millionen Menschen ins Elend stürzten – sondern die Massnahmen dagegen.
Industrieländer mögen einen wirtschaftlichen Einbruch verkraften. Für die Reichen sind Krisen auch immer Chancen. In Entwicklungsländern bedeutet jedes Promille Wachstumsverlust: mehr Hunger, mehr Elend, soziale Unruhen und politische Instabilität, schlechtere Gesundheitsversorgung, weniger Bildung. Und zwar unmittelbar und existenzbedrohend. Diese Länder haben keine Reserven.
Das wusste man von Anfang an. So wie schnell klar wurde, dass Kinder weder gefährdet noch Gefährder sind. Die von kopflosem Aktivismus und Opportunismus getragenen Schulschliessungen und Lockdowns haben nirgends einen messbaren Nutzen gebracht. Die Wellen kamen und gingen, ohne sich um die Orakel von Politikern und Wissenschaftsaktivisten zu kümmern.
Profitiert von diesen sinnlosen Opfern haben höchstens die Reichen. Auf Kosten der Ärmsten.
An Weihnachten gedenkt man nun kurz der Verlierer. Es ist die Zeit der milden Gaben, der Heuchler und der Frömmler.
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In Madagaskar, wo ich wohne, habe ich Alex Baurs Feststellungen schon vor Jahresfrist gemacht. Traurig aber wahr. Obwohl die Hungersnot in unserem Süden von westlichen und hiesigen Medien lieber am Klimawandel festgemacht wurden. "Kere" (Dürre) hat es aber schon immer gegeben. Doch Covid-19 - respektive die Maßnahmen der Autoritäten - vertrieben die Leute von der Strasse wo sie ihre Verkäufe tätigten (und so 1 Franken 50 bis 2 Franken pro Tag verdienten)
"Millionen Covidioten verunsichern die Strassen und verbreiten das Virus hemmungslos" wäre dann wohl meine Lieblingsschlagzeile
wer "fromm" ist, ist nicht auch gleich ein "Frömmler" oder eine "Frömmlerin", cave verbum !
In den 1968 Jahren gingen die Studenten und die Jugend auf die Straße.
Gegen das Establishment , da war noch Kampfgeist für eine bessere Welt
in den Herzen und Köpfen.
Es gab Straßenkämpfe und Proteste. Heute ein paar demonstrations Umzüge .
Ich frage mich, wo bleibt der Widerstand der heutigen Jugend ?
Alles Schisser ??
So ein Zufall, der Bruder von Neukanzler Scholz, wie auch der Ehemann von Frau von der Leyen sind in der Chemie-Branche tätig sein und sollen überdurchschnittlich verdient haben. Und da sowohl Frau von der Leyen wie auch Herr Scholz gute Menschen sind, setzen sie sich mit aller Kraft dafür ein, dass auch ihre Untertanen in den Genuss der Spritze kommen. Grossartig, nicht wahr?
Der Adel hat seit je her ihren Reichtum aus von ihnen angezettelten Kriegen generiert. Danke der gekaufter Propaganda=Hirnwäsche bemerken auch heute zuwenige, wie sie vom Adel versklavt werden.
Wo hast denn den Fake wieder her Simba? Euch kann man in Schwurbelstan auch jeden Kack erzählen und ihr Schlafschafe glaubt alles:
Sein Bruder Jens Scholz (* 7. September 1959 in Osnabrück) ist Anästhesist und seit 2009 Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, der jüngste Bruder Ingo Scholz ist Bereichsleiter in einem IT-Unternehmen in Hamburg.
Geschätzte WW-Redaktion. Die Corona-Politik verursacht x-fach höheres Leid als das Virus selbst, erst recht mit globalem Blick. Eine sachliche Aufarbeitung der Ursache-Wirkung Zusammenhänge wird in den Mainstream-Medien das grösste Tabuthema der kommenden Jahre sein.
Ich bitte Euch, dieses dunkle Kapitel der machtanmassenden Zentralpolitik - egal ob links oder rechts - künftig so lange zu durchleuchten, bis sich auch der pseudo-moralische Mainstream seiner destruktiven Handlungen bewusst wird.
WW könnte u. a. eine mediale Aufklärungs-Kampagne auf TV und Plakatwände starten.....
Als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre geht es mit immer neueren Gehirnlosen Massnahmen weiter.
Diesen Pharma- Massenmördern ist kein Kind zu schade wenn es um die Gesundheit ihres Portemonnaie geht und darin sind auch die meisten heuchlerischen Politiker verwickelt.
Des Kaisers neue Kleider. Warum bestätigen sich alle "Verschwörugstheorien"? Wann wird der Wahnsinn enden? Wann werden die Verantwortlichen für ihre Un-Taten und Verbrechen zur Rechenshaft gezogen?
Einer der ehrlichsten Artikel, die ich während diesen 22 Monaten gelesen habe.
Gut, auf diese Kollateraltragödien hinzuweisen. Danke Herr Baur
Ein Grossteil der Ansteckungen lief ja über Kinder und Schüler, die covid-positiv, pracktisch ohne Symptome aber hochansteckend waren. Durch die Lockdowns wurde verhindert dass Sie sich schnell durchseuchten und nicht immer zum neuen Ansteckungsherd wurden. Die neue Variante wäre eine neue Chance diese Durchseuchung endlich voranzutreiben.
Es ist erstaunlich, dass hier jetzt auch noch Klassenkampf doziert wird. Wieviele Milliarden (Weltbank, UNO, Industrieländer etc.) wurden in del letzten 70 Jahren in die Entwicklungs- und Schwellenländer gepumpt, und sind dann am Genfersee, in Florida etc. in Form von "Prachtsvillen" wieder aufgetaucht? Die Aussichten für diese Länder sind immer die gleichen, was immer auch passiert, sei es Corona, eine neue Regierung etc., die Armen bleiben arm oder werden noch ärmer.
Danke für die - leider - wahren Zeilen. Ich bin kein Schwurbler und kein Aluhut sondern lediglich ein Mensch, der noch selbständig denken kann. Die "Pandemie" wird m.E. dazu genutzt, das System grundsätzlich zu ändern und die Freiheiten der Menschen langfristig einzudämmen. Wer immer noch vom "Ende der Pandemie" oder "Rückkehr zur Normalität" träumt, dem ist nicht mehr zu helfen. Zu viele mächtige Institutionen (Medien, Pharma, Politiker, NGOs usw.) profitieren enorm vom aktuellen Zustand.
Es fehlt die Systemsicht. Werden die negative Folgen der Entscheide dem erwarteten Nutzen gegenübergestellt? Betrachtet man die Informationsseiten, z.B. von SRF, dann fehlen dort Zahlen zu:
- Impfnebenwirkungen
- psychiatrische Coronakrankheiten
- Selbstmorde
- Studienabbrüche, Lehrabbrüche,
- Sozialhilfebezüger
- Konkurse
- Staatsschulden ..
International:
- Tod aufgrund anderer Krankheiten & Hunger ausgelöst durch Corona
- Lieferengpässe, Inflation
Die einseitige Information macht skeptisch
Die nachfolgende Generation hat nur dann eine Zukunft, wenn SRF & Co. entmachtet werden.
Natürlich haben die Regierungen den Wahnsinn veranlasst, das Virus war nur die Begründung. Was die zusätzliche Armut der Armen betrifft, würde ich da nicht an einen Kollateralschaden denken. Die Neue Weltordnung braucht ein globales Desaster als Geburtshelfer und Corona ist der perfekte Katalysator um die Welt aufzumischen. Natürlich ist auch der NGO-Mafia, die bei der NWO eine grosse Rolle spielt, geholfen. Die Hilfswerke haben wieder Hochkonjunktur und bereichern sich an der Armut schamlos.
Deshalb habe ich nie an offizielle Hilfswerke gespendet. Aber! Ich hoffe ich wusste immer wer von meiner Spende wieviel profitiert.
Bezüglich der 3. Welt haben wir gute Beispiele von prunkvollen Villen in der Schweiz die durch die Ausbeutung und Sklavenhandel hier entstehen konnten. Auch unsere Urgrosseltern behandelten diese Menschen als wären sie Schlachtvieh.
Ich lehne diese "globalen Organisationen", wie die UNO, WHO, GAVI, BIZ etc immer mehr ab. Ich empfinde sie als direkte Gefahr für unsere Demokratie. Sie sind nicht demokratisch legitimiert, von Milliardären wie Bill Gates unterwandert und mischen sich direkt in unsere Politik ein. Die Schweiz spielt hier als Standort zahlreicher dieser Gruppen eine unrühmlich Rolle. Wir müssen diese Organisationen kritisch beleuchten und dazu braucht es neue Politiker. #Wahlen 2023 https://aufrecht-schweiz.ch
Auch Sie heute, Herr Baur, grossartig in der klaren Benennung der Tatsachen! Danke.
Die ganze Pandemie ist Big Business für die Pharmafia, die uns ein endloses Impf-Imperium verordnen will. Vor einem Jahr hatten wir praktisch noch keine Impfung. Und jetzt ist der größte Teil der Bevölkerung geimpft und die Situation hat sich nicht geändert. Damit ist bewiesen, dass die Impfung nicht wirksam, sondern eher schädlich ist. Aber die Bevölkerung der verschiedenen Länder wird drangsaliert, unfähige Politiker genießen und missbrauchen ihre Macht.
Für das amerik. Unternehmen Moderna ist das Geschäft mit Impfstoffen gegen Covid-19 noch lange nicht gelaufen. Wie Dan Staner, der Europachef der Firma, im Gespräch mit der NZZ am Montag erklärt hat, ist die Nachfrage aufseiten von Regierungen noch nie so hoch wie jetzt gewesen. Man sei für Lieferungen in der ersten Hälfte des kommenden Jahres beinahe ausverkauft. Moderna will im zweiten Quart. 2022 einen spezifisch auf die Omikron-Variante ausgerichteten Impfstoff an den den Markt bringen. NZZ
Genau: Das Virus kann nichts dafür wie amateurhaft die Menschen sich verhalten. Übrigens wird die Umverteilung von "Fleissig" zu "Reich" seit jeher von den Mächtigen gespielt. Mit der weltumspannenden Vereinheitlichung (genannt Globalisierung) wird dieses Spielchen einfach auf die nächste Stufe gestellt. Die "grossartigen" Stiftungen der Super-Reichen und die Internationalen Organisationen sollten hier genau betrachtet werden. Zusammen mit den Regierungen und Medien sind sie aber nicht bedroht!
vor 4 tagen schlagzeile in den philippinischen medien: pandemic pushes 26.1 million filipinos to poverty.
Sie sagen es!
Konnte meine Lieben seit 21 Monaten nicht mehr sehen!
Himmeltraurig was dort in Sachen covid abgeht! Nicht genug dass Katastrophen
Das arme Land beuteln !