Die Corona-Panik greift um sich. Vor allem Mediziner drehen im roten Bereich und malen den Teufel an die Wand. Schaut man sich aber die Statistiken des BAG bezüglich der Auslastung der Schweizer Intensivstationen (IPS) genauer an, ergibt sich ein anderes Bild. Am 6. Dezember waren von 852 Betten auf den Schweizer Intensivstationen 682 belegt.
So traurig dies für die Betroffenen auch ist, waren noch 170 Betten frei. Aber nun zur überraschendsten Zahl: 31 Prozent der Intensivbetten sind mit Covid-Patienten besetzt. Dagegen werden 49 Prozent der Plätze in den IPS von Menschen mit anderen gesundheitlichen Problemen belegt.
Es würde mir fern liegen, die Corona-Thematik herunterzuspielen. Aber die Zahlen sprechen in ihrer Tendenz dafür, dass das Hauptproblem nicht Covid-19 ist – sondern eher das Personalmanagement in den Spitälern.
Betten sind genug vorhanden, aber offenbar nicht genügend Pflegepersonen. Und vor allem: Wo bleibt die Transparenz der behördlichen Kommunikation? Würde man der Bevölkerung die richtig interpretierten Zahlen präsentieren, wäre die Aufregung wohl bei weitem nicht so gross. Doch man müsste auf das eigene Versagen hinweisen.
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In meinem Umfeld kenne ich mehrere Krankenschwestern die gerne wieder in den Beruf einsteigen würden,
da ihre Kinder nun selbständig sind.
Wegen einem befürchteten Impfzwang , halten sie sich zurück und warten ab.
Auf die Bevölkerung aufgerechnet hat eines der reichsten Länder dieser Welt, mit wohl den höchsten KK Beiträgen für die Bürger
- 3x weniger IPS Betten als Österreich oder Deutschland.
und dann gibt es tatsächlich noch Spital-Direktoren, welche ihr Unvermögen mit Panikmache in den Medien kaschieren wollen.
Come on ...
Ich konnte mich selber orientieren, solche Artikel sind eine Schande in der Weltwoche. Bis dato habe dachte ich, dass nur die linken und grünen so vorgehen.
Zeigen sie uns doch einfach ihre Zahlen statt Noten für gutes Betragen auszuteilen.
eddy, was stimmt denn nicht an dem artikel?
Im 2015 lasen wir noch solche Schlagzeilen (NZZ): "Schweizer Spitäler nur zu 80 Prozent ausgelastet. Viele Schweizer Spitäler sind zu gross. Vor allem in den Regionalspitälern stehen weit mehr Betten, als dies nach wirtschaftlichen Massstäben notwendig wäre."
Ganz unabhängig von Corona haben wir schon seit vielen Jahren einen sich verschärfenden Pflegenotstand. Das wird zwar immer mal wieder thematisiert aber von der Politik wird nichts dagegen unternommen (Pflegeinitiative mal ausgenommen die BR Politiker ja nicht wollten). Die geburtenstarken Jahrgänge kommen langsam in Pflegealter dazu massive Zuwanderung. Nichts wird gemacht. Das gleiche mit der AHV.
Herr Renggli ,Hand aufs Herz,waren Sie schon mal auf einer Intensivstation ,wissen Sie überhaupt,wovon Sie sprechen?Ich muss aus Ihren Äusserungen schliessen,dass die Antwort Nein lautet.Manchmal sehne ich mir die Zeit zurück,wo die Leute Hemmungen hatten,
sich in eine Diskussion über eine Sache einzumischen, von der sie keine Ahnung haben
"Manchmal sehne ich mir die Zeit zurück,wo die Leute Hemmungen hatten,
sich in eine Diskussion über eine Sache einzumischen, von der sie keine Ahnung haben"
Ich auch. Jedesmal, wenn ich Ihre Kommentare lese.
Sie auch?
Herr Niederhauser: "Geringer Nutzen und unabsehbarer Schaden
durch die COVID-Impfungen" Ärzte, Herr Niederhauser !
Offener Brief von Ärzten an die Politik und die Öffentlichkeit.
Sogar Kassandra Lauterbach äusserte sich so:"“Eine Impflicht macht bei SarsCov2 so wenig Sinn, wie bei Grippe. wenn die Impfung wirkt, wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt verbietet sich Impflicht. Daher nie sinnvoll.”
Allerdings könnten Sie den grossen Theoretiker fragen: Waren Sie schon einmal auf einer Intensivstation, Herr Lauterbach? Wohl eher nicht.
Zum Text:
https://vera-lengsfeld.de/2021/12/08/geringer-nutzen-und-unabsehbarer-schaden-durch-die-covid-impfungen/
Hand aufs Herz, haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Und wenn ja, haben Sie ihn auch verstanden? Aus Ihren Äusserungen schliesse ich, dass Die Antwort Nein lautet.
Wenn sie schon einmal auf einer Intensivstation waren, erzählen Sie uns doch einmal wie es dort aussieht, nicht jeder hat das Bedürfnis sich das selbst anzusehen. Tatsache ist, das Spitäler, ausser vom Personal, voll sind mit Kranken. Dazu wurden sie gebaut.
Beim Kanton Luzern herscht bei Guido Graf Panik pur. Und aus welchem Grunde hat Marcel Schwerzmann befohlen, dass 1. Klässler eine Maske tragen müssen. Es wird mit vielen Politikern immr schlimmer. Fabian Peter, FDP hat einen grünen Mantel angezogen zuständig für Bau, Umwelt und Wirtschaft. Ich glaube, bei vieln Massnahmen geht es nciht mehr um Corona sondern um die Umwelthysterie.
Diese angebliche Plandemie ist nur ein Vorläufer und Wegbereiter der NWO, es wird folgen: ein 'Klimachaos' und Energiechaos mit Blackout, Finanz- Banken- und Immobilien-CRASH, 'Zusammenbruch' bzw. Steuerung der Digitalen-Netzwerke, Totalüberwachung und Manipulation der Menschenmassen durch ein paar BIG-Players (Zertifikat ist Vorläufer der 'Menschen-Chips') und deren linksfaschistoiden Sklaventreiber (Regierungen). "Die Wenigsten können sich vorstellen, dass der Mensch so sein kann". Er ist so!
Sehr geehrter Herr Köppel und geschätzte Weltwoche Journalisten. Lesen Sie den Bericht im Blick ( und glauben Sie mir, ich bin kein Blick Fan ) oder gehen Sie mal zwei Tage und Nächte in ein Spital mit Covid Erkrankten. Dann werdet Ihr alle leiser und devoter, glabeSie mir.
Vier Intensivspezialisten aus St. Gallen und Thun erzählen, wie sie mit ungeimpften Patienten umgehen, die zuerst die Realität verweigern und später hohe Anforderungen an die Pflegenden haben und spezielle Therapien verlan
Das ist die Blödzeitung! Die kennt nur einen Weg, sie folgt den Narratives des 'Mainstreams' und ist für jeden Buchstaben vom Bund teuer - auf unsere Kosten - bezahlt. Also alles zum vergessen oder noch besser zum k*tzen.
Geschätzter AC
Waren Sie schon mal auf der Intensivstation, als Grippekranke dort lagen? Glauben Sie, das ist weniger schlimm als mit Corona?
Aber das Schöne und Erstaunliche ist ja, dass offenbwr die Grippe ausgerottet ist, rs gibt nur noch Corona.
Von welcher Realität sprechen Sie? Glauben Sie wirklich, dass die Impfung mit Sicherheit verhindert, ein Intensivpflegefall zu werden? Tatsache ist, dass die Mehrheit der intensiv Behandelten nicht wegen Corona dort liegen.
BAG Definition von "C19-Spitalfall" lässt Raum um zu manipulieren. Einerseits genügt "laborbestätigte Infektion" (positiver Test) ohne massgeblichen Zusammenhang mit der Einweisungsursache. Andererseits genügt Symptomatik, die mit C19 vereinbar ist, auch bei negativem Test. Influenza- und C19-Symptome sind sehr ähnlich. Werden C19-Geimpfte nicht konsequent getestet und negativ Getestete mit C19/Influenza-Symptomen als C19-Erkrankte erfasst, nur wenn nicht geimpft, entsteht das gewünschte Bild.
Das was Sie beschreiben ist ein gewolltes Chaos, um die Menschen zu verwirren.
Es geht ja noch weiter, erst 2 Wochen nach der zweiten Impfung gilt jemand als Geimpft. Wie werden diese gezählt? Dr. Wolfgang Wodarg machte im Corona-Ausschuss darauf aufmerksam, dass in der RKI Statistik der Notaufnahmen, kardiovaskuläre und neurologische Vorstellungsgründe massiv zugenommen haben, und nicht respiratorische. Diese korrelieren stark mit der Durchimpfung in Deutschland: https://tinyurl.com/y68wl5vj
Kommt dazu, dass Aussagen wie "95% der Covid-Patienten auf IPS sind umgeimpft" schlicht falsch sind. Das ist statistisch nicht möglich, wenn mehr als 90% aller Menschen der Risikogruppen 65+ geimpft sind. Es ist wohl eher so, dass der Impfstatus von jemandem der auf der IPS landet schlicht irrelevant ist. Da geht es um die Behandlung. Nach dem Impfstatus fragt man später - nur da gibt es keine Schlagzeile mehr, wenn die Zahlen korrigiert werden.
die Intensivstation,wo man Euch alle Impfgegner zur Behandlung überlässt,dann ist dann rasch fertig mit dumm laferen.Übrigens nicht vergessen Harnkatheter und Venenkatheter nicht verwechseln,sonnst trycheln Euch dann die Trychler eins.Früher hielten sich die meisten aus Diskussionen über eine Sache heraus,von der sie nichts verstanden,Um sich nicht zu blamieren.Ist leider in Zeiten von social media schon lange vorbei.Schade!
Es ist ja nicht so, dass C-19 kritische Journalisten mit Lob, Ehrungen, Aufmerksamkeiten, Prämien, Diplomen, Titeln, Preisen, Awards, usw. überschüttet würden.
Eigentlich trifft das Gegenteil zu. Alle nur erdenklichen Repressalien erfahren kritische Journalisten, so sie sich über Corona äussern. Bis hin zur Zerstörung der Persönlichkeit.
Anstelle von Beschimpfung könnte man doch mal zivilisiert nachfragen und mit Argumenten begegnen.
Aber Herr Renggli, mit der Bekanntgabe von nur 31% Covid-Patienten auf den Intensivpflege-Stationen und mit der Aussage, dass das Hauptproblem der Spitäler nicht Covid-19 ist, demontieren Sie das offizielle Narrativ von Bundesrat Berset, BAG, Taskforce, SRG/SRF, Tagi, Blick und Co.! Darf man das, die Wahrheit sagen? Ist das in diesen Corona-Zeiten nicht schon ein Offizialdelikt?
Letzen Sa in Zeitung gelesen: das Zentrumsspital verkündet, man werde jetzt beginnen, (geplante) Operationen zu verschieben. Ich gehe davon aus, dass das Interview am Vortag gemacht wurde. Seit Wochen wird von Spitfälern gejammert, dass sie bei IPS voll am Anschlag wären, aber es werden erst jetzt (geplante) Operationen verschoben. Entweder ist die Spitalplanung wirklich unfähig, oder es gibt falsche Anreize (möglichst keine Operationen verschieben). Jedenfalls ist noch viel Luft drin.
Die Triage.
Es werden Operationen verschoben und Patienten von Spital zu Spital verschoben. Jedes Spital MUSS einen Notfallplan haben. Bei Überlast von Kapazitäten, bei Stromausfall, bei Unterbruch der Versorgung, bei Personalmangel, etc.
Etwas anderes ist unprofessionell. Journalisten priorisieren den Kriegsfall. Dies sollte alle etwas kritischer stimmen.
Aktuelle Zahlen finden Sie unter www.covid19.admin.ch/de/overview
Der BAG Link ist bereits meine tägli. Lektüre.
Nachtrag Tageszeitung CH-Media Verlag heutige Ausgabe unter Focus.
Artikel "Warum sind die Spitäler jetzt am Anschlag?".
Experte: Persinal reiche für 750-800 IPS. "Alles was darüber hinausgeht, hat Abstriche bei den Betreuungsstandards oder die Verschiebung von geplanten Eingriffen zur Folge."
Zur Erinnerung: IPS aktuell rund 20% freie Kapazitäten. Anscheinend wurden immer noch keine geplanten Eingriffe verschoben. Das ist nicht "am Anschlag"!
Die reiche Schweiz ist am Anschlag, weil Berset es nicht fertig bringt, etwas Personal zu mobilisieren, um 200 mehr Intensivbetten bereitzustellen. So inkompetent kann nicht einmal er sein. Ich muss annehmen, dass etwas anderes dahinter steckt. Zb eine künstliche Krise als Rechtfertigung für die Impfung und eine Art eID, auf welcher, der Impfstatus gespeichert wird, dann das digitale Geld, die CO2 Credits, etc., über die der digitale Bürger dann gesteuert werden kann. WACHT ENDLICH AUF!
ja so ist das.
Die Menschen in Alten-Residenzen können sich nur schlecht wehren oder informieren. Sie müssen glauben was sie gesagt bekommen. Da verbreiten sich auch diese Vieren wie Lauffeuer, weil die Leute geschwächt sind. Viele dieser ehrwürdigen Menschen haben keine Angst vor dem Jenseits. Nur Mühe mit der staatlich verordneten Zwangsisolation. Die Pro- Massnahmen- Dummschätzer hier sichen nicht zu Risikogruppen.
Das Affentheater ist eine schande für unsere Nation. Alpenduft. Sie haben recht.
Die Spaltung hat ganz am Anfang begonnen. Als "immer, ewig, alles Besserwisser" uns den ultimativen Gamechanger (Hirnverbrannt für Spiel-Dreher) als Vakzin, dass eng. Wort für Impfung, andrehen wollten. Den Spike für Antigen und ACE2 für Rezeptor verwendeten. Solches wurde uns medial von Dilettanten um die Ohren geschlagen, dass sich ein Teil der Bürger vom Meinungskorridor zurückgezogen haben.
Wegen Bussiness speak pupertären, vollidiotischen "erwachsenen" Experten.
Experten, die es nicht schaffen, eine Antigenpräsentation verständlich auf die Reihe zu bekommen. Aber sie dürfen ihren ideologischen Müll, auf allen Serafe-Kanälen in faschistoider Form zum Ausdruck bringen und als infantile Trolle auf kritischen Medienportalen rumgeistern.
Es ist Zeit zur Transparenz aus dem BR. Bei IHM liegt die Bringschuld. Er verantwortet das Chaos. ER hat die Pflicht zur Versöhnung!
Parlamentarier. Setzt eine fähige Person ein.
Bouge de la Alain Berset!
Man kann qualifiziertes IPS-Personal nicht aus dem Hut zaubern. Warum versteht das die Wewo nicht endlich?
Dieses qualifizierte Personal war aber mal vorhanden - bei viel mehr Betten. Logischerweise sollte es genügen für viel weniger Betten. Und wieso haben ausländische Spitäler dieses Personalproblem nicht? Das teuerste Gesundheitswesen der Welt hingegen ist am Anschlag. Finde den Fehler, lieber Schellenursli!
Sind diese Schweizer denn von Informationen aus dem Ausland abgeriegelt? - ALLE Spitäler auf der Welt haben dieses Personalproblem auf den IPSs! UND keine Intensiv-Pflege ist aufwendiger als diejenige für schwerst erkrankte Covis19-Patienten. Dieses GEmurre der Kommentatoren hier überschreitet die Grenze von kritischem Bewusstsein zur Realitätsverweigerung …
Berset hatte 2 Jahre Zeit. Da braucht es keine Zauberei. Aber anstatt aufzubauen, wurden sogar 800 Spitalbetten in der Jahrhundertpandemie abgebaut. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
@Schelenursli: Doch das weiss die WW. Inkl. Ausbildung würde der Aufbau einer soliden IPS gut 7 bis 10 Jahre dauern. Die Politik hat dies jedoch nicht unbedingt gefördert. Jetzt fehlt qualifiziertes Personal und es wird bei Einführung von 2G eine weitere Verknappung erzwungen. Die Perspektive ist klar
Ist Ihnen aufgefallen, dass medizinische Berufe keine 40 Stunden/Woche Berufe sind ? Über 60 Stunden die Woche sind keine Ausnahmen. Nebst privaten Pflichten wie Waschewaschen und Hausputz. Zudem hat sich die Art zu Arbeiten, in den vergangenen 30 Jahren enorm auf zeitliche Leistung zugespitzt. Wenig Menschen erbringen viel höhere Leistung als damals.
Nun, Mehrbelastung durch idiotische Massnahmen.
Die Fachkräfte gab es. Letztes Jahr waren es noch ca. 1500 IPS- Betten inkl. Personal.
Gemäss meiner Tochter, die in der Pflege in einem Uni-Spital arbeitet, haben viele aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen gekündigt. Die Arbeitsbedingungen sind die Ursache, die fehlenden Betten das Symptom. Behandelt man im Spital (und in der Politik) nur Symptome oder geht man wie bei der WeWo oder AfD an die Aufdeckung der Ursachen?
Schon etwas von vorausschauender "Planung". Das liegt in der Verantwortung der Behörden, wir alle bezahlen dafür und erwarten, dass die Aufgabe erfüllt wird.
und das schlimme ist, es wurden sogar Fachkräfte gekündigt, daher auch die logisch erhöhte Belastung der verbliebenen. Mutwillig oder inkompetent, beides inakzeptabel. Was zu denken gibt ist das vergleichbare Vorgehen auf internationaler Ebene.
Die Kapazitäten sind auf die 49% mit anderen Gebrechen ausgelegt. Corona ist dann halt zuviel. Mal angemommen, es wäre keine Pandemie, alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ich möchte ja nicht wissen, wie diese Zeitung darüber berichten würde, wenn 31% der Intensivkapazitäten einfach so für eine eventuelle Pandemie betrieben würden.
So ist es; die Kantone mit ihren Gesundheitsdirektoren haben aus Spargründen jahrelang die Spitalkapazitäten heruntergefahren, und jetzt kommen sie in Panik, da ihr Versagen ans Tageslicht kommt!