Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Da wird die jüdische Kandidatin für ein Exekutivamt in der grössten Schweizer Stadt im noch immer als «linksliberal» geltenden Tages-Anzeiger porträtiert und interviewt, und zwar von einem Journalisten, der, was die publizistische Herkunft angeht, beim Thema Rassismus für viele wohl eher unverdächtig daherkommt. Er entledigt … Weltwoche-Autor Beni Frenkel irrt: Der Tagi-Journalist, der Sonja Rueff-Frenkel fragwürdig klischierte, ist nicht «der wohl talentierteste Jungredaktor im Grossraum Zürich» weiterlesen
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