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Daily-Brennpunkt: Roger Köppel über das Schweizer Schulsystem, das im Begriff ist, kaputtzugehen – amerikanische Verhältnisse drohen

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20.01.2022

15 Kommentare zu “Daily-Brennpunkt: Roger Köppel über das Schweizer Schulsystem, das im Begriff ist, kaputtzugehen – amerikanische Verhältnisse drohen”

  • claudiaeugster sagt:
    30. Januar 2022 um 18:04 Uhr

    Schön, dass Sie sich dieser Thematik vertieft anzunehmen gedenken
    Die Verschlechterung hängt auch mit der Angleichung an ausländische Bildungsysteme zusammen, um es ausländischen Studenten zu erleichtern, hier zu studieren. Statt die Qualität hoch zu halten. Das geht hin bis zur Abschaffung der Noten in gewissen Lehrgängen. Und ab 2012 nach dem Rektorwechsel sollte das ganze ja zu einem Campus im Stile der Amis umgewandelt werden. "President" - In Anführungzeichen, laut ausgesprochen. Lächerlich

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  • Jürg Brechbühl, Diplombiologe, Eggiwil sagt:
    21. Januar 2022 um 1:15 Uhr

    Die Schweizer haben 30 Jahre lange Jahre lang das Bildungswesen den grünen und den roten überlassen. Jetzt reiben sie sich die Augen und wundern sich, dass nichts gescheites daraus geworden ist.
    Es wird langsam Zeit, dass sich die SVP kümmert.

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    • Jürg Brechbühl, Diplombiologe, Eggiwil sagt:
      21. Januar 2022 um 1:17 Uhr

      -- Dabei konnte man den Niedergang bereits sehen, als die Grüne St.Gallerin Leni Robert in Bern Erziehungsdirektor wurde und hier die Sekundarschulen abschaffte.
      -- Heute können in der Stadt Bern 60% der Neuntklässer keinen ordentlichen Satz auf Deutsch schreiben oder einfache Bruchrechnungen ausführen.
      -- Wer erwartet, dass seine Kinder am Ende der Schulzeit ordentlich lesen, schreiben, rechnen können, schickt sie aufs Gymnasium. Hochschulreif sind sie dann bei weitem nicht.

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      • x sagt:
        21. Januar 2022 um 9:33 Uhr

        Keine Frage, dass der Murks im maroden Bildungswesen von den Rot/Grünen kommt. Das traurige ist aber, dass es auch dort, wo die Verantwortlichen angeblich "bürgerlich" sind, bis hin zu den Erziehungsdirektoren, kaum besser ist. Die ihnen unterstehende Bildungsbürokratie ist fest in linker Hand, ebenso wie die Medien, die diese Missstände eigentlich kritisieren müssten. Ein Bildungsdirektor, der diesem Zeitgeist die Stirn zu bieten versuchen wollte, würde von diesen Kreisen aus dem Amt gemobbt.

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  • Quintessenz sagt:
    20. Januar 2022 um 19:29 Uhr

    Amerikanische Verhältnisse würden nur drohen, wenn die CH auch so ein vulgärlibertäres Mittel- & Hochschulsystem wie die USA einführen würden, wo viele sich für ein Studium massivst verschulden müssen. 45 Mio Studenten & Abgänger sind dort mit inzwischen 1'770 Mrd $ verschuldet zu Zinsen von 4-6% & können oft deswegen keine Familie gründen. Auch nicht alle finden einen hochdotierten Wall-Street etc. Job danach. Eine gute Bildung ist der wichtigste Rohstoff im Hochwertschöpfungsland Schweiz!

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  • RillyGötesBror sagt:
    20. Januar 2022 um 17:52 Uhr

    In allen Sozialdemokratien sinkt wegen dem Gleichheitsgefusel die Bildungsqualität. Elitär ist pfui.
    Die Schüler aus der Phase des verhängnisvollen Eingreifen der Politik in den 80er und 90er Jahren sind jetzt Eltern, Lehrer, Pfarrer, Richter, Banker und Politiker.
    Usw.
    Fragen?

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  • x sagt:
    20. Januar 2022 um 16:00 Uhr

    Ja, Herr Köppel, mit dem Thema Schule müssen Sie sich intensiv befassen! Es gibt Schulen, wo es noch klappt. Aber immer mehr Schulen sind nicht mehr fähig, den Schülern den Stoff richtig beizubringen. Und das trotz einer häufig anzutreffenden, kostentreibenden Blase an angeblich "pädagogischem" Personal, von dem aber oft nur eine Minderheit echte Frontarbeit leistet und dabei vom theoretisierenden Rest auch noch behindert wird. Und in den linken Medien wird dieses Treiben auch noch bejubelt.

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  • chrütlibuur sagt:
    20. Januar 2022 um 15:51 Uhr

    Warum sollte jemand als Handwerker lernen um steht's den Franken zu drehen, wenn man als Akademiker Mrd verprassen kann? Das Bildungssystem schlägt sich voll in der heutigen Wirtschaft nieder.

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  • Tenor sagt:
    20. Januar 2022 um 13:51 Uhr

    Ich unterrichte in einer Gemeinde mit sehr hohem Ausländeranteil.
    In meiner letzten Klasse betrug der Ausländeranteil 100%, in meiner jetzigen praktisch auch (der eine Elternteil eines Kindes kommt aus der Schweiz).
    Wir haben eine stetig wachsende Anzahl Kinder, die ohne jegliche schulische Voraussetzungen (Wissen, Vorkenntnisse, Kulturtechniken) zur Schule kommen. Die wissen gar nichts, weder wie man Schuhe bindet noch wie man eine Schere benutzt. Und das noch in der Mittelstufe!

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    • philip.oehen sagt:
      20. Januar 2022 um 16:30 Uhr

      Wenn PolitikerInnen, vor allem m. Fokus LINKS, es weiterhin zulassen, dass jedes J. zw. 50-70'000 "Spezialisten" in die CH strömen u. noch glauben, wir könnten dadurch die Alterung d. Bevölkerung bzw. Ursachen u. Folgen des demograph. Umbruchs korrigieren, kann es kaum gut kommen. Es läuft vieles falsch. Man palavert in Bern auch viel lieber monatelang ü. Lohngleichheit, Gender-, Quoten- u. Gleichstellungsprobleme, anstatt über Möglichkeiten wie wir unsere Kids u. ihre Lehrer (!) fit machen.

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      • Tenor sagt:
        20. Januar 2022 um 20:07 Uhr

        Statt Unterstützung bei den oben beschriebenen Probleme bekommen wir von oben einen bescheuerten, völlig unbrauchbaren Lehrplan (21) über die Rübe geknallt und werden als faul und unflexibel tituliert, wenn wir uns gegen das praxisuntaugliche Sesselfurzer-Konstrukt wehren.
        Hausaufgaben werden per Befehl Schulleitung abgeschafft (wegen Chancen-Ungleichheit), so dass Lernzuwachs durch Üben auch ja nicht stattfinden kann.
        Und laufend wird die Stoffmenge um weitere Nebensächlichkeiten erweitert.

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  • T h o m a s sagt:
    20. Januar 2022 um 13:02 Uhr

    Ein sehr wichtiges Thema - gerne mehr davon!

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  • Bischi49 sagt:
    20. Januar 2022 um 12:51 Uhr

    Die Berufslehre ist wohl nach wie vor Basis für hervorragende Berufspraktiker und exzellente Fachleute. Sie bietet zudem die Möglichkeit, sich anschliessend in einer Fach- oder auch universitären Hochschule weiter zu bilden, mit dem eminenten Vorteil, dass diese Studenten dann bereits erste Praxiserfahrungen haben. Dem gegenüber steht ein Akademikerüberfluss, den wir in Amtsstuben NGO‘s etc. durchfüttern, mit den entsprechenden abgehobenen Ergebnissen. Die Über-Akademisierung ist Gift.

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  • Der Kühne sagt:
    20. Januar 2022 um 12:34 Uhr

    Wen wunderts? Seit 30 Jahren überlässt man den Feinden der Bildung, bzw. den Freunden der Indoktrination das Bildungswesen - Namentlich sind das die SP und die Grünen - mein Göttibueb wollte deshalb nicht studieren - er wollte nach dem Abitur nicht noch mehr politikoriebntierte Bildung bekommen - sofern man dies noch Bildung nennen kann, was da gelehrt wird.

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    • Tenor sagt:
      20. Januar 2022 um 14:19 Uhr

      Ein hoffnungsvolles Zeichen, dass Ihr Göttibub das erkannt hat!

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