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Die Absichten der Frau, am liebsten wieder in die Schweiz auszuwandern, werden sich Millionen von Deutschen zu Herzen nehmen. Köppel kann es einfach nicht lassen, mit Suggestivfragen wie: Was gefällt Ihnen besonders an der CH?, die dann meistens in Lobeshymnen für unser Land ausarten, die Invasion von Deutschen noch zu befeuern. Die zu erwartende Migration jagt mir Angst und Schrecken ein. Herzlich willkommen in der Schweiz, es hat noch reichlich Platz für weitere Millionen. Einfach grotesk!
So erwachsen und sympathisch diese Dame tönt, ihre Ich-Bezogenheit lässt allerdings schon Zweifel zu, ob sie auch so reden würde, hätte sie ihr bisheriges Leben nicht in einer Traumwelt ohne echte Bewährungskrisen zubegracht.
Nein, das ist nicht "Ich-Bezogenheit" sondern die übliche kulturelle Prägung im Grossen Kanton. Die von dort sind die meisten so, wenn sie hier den Chef spielen dürfen.
Die Frau ist jung, hübsch und mager. Die Schönheit findet wohl eher im Auge des Betrachters statt. Aber ich mag dem Köppel seine Freude gönnen.
Ja Herr Köppel, Sie haben recht, ich finde diese sympathische Dame auch sehr hübsch, zudem hat sie eine herzliche Ausstrahlung und ist bei uns in der Schweiz herzlich willkommen. Trotzdem, Schönheit ist relativ. Die natürliche Schönheit einer Frau beurteilt man am besten erst morgens, vor ihrer Gesichtspflege. Im übrigen bin ich begeistert von ihren Interviews.
Was meint eigentlich Frau Köppel dazu, dass ihr Göttergatte Roger sich im fernen Berlin scheinbar auf Interviews mit attraktiven Blondinen spezialisiert hat?
Die ist vielleicht froh, dass sie einmal am morgen in Ruhe ausschlafen darf....
Alleine mit vier Kindern wohl eher nicht. Hut ab vor Frau Köppel, das muss ich hier einfach mal erwähnen!