Wird Chiasso zum grossen Einfallstor für die illegale Migration? Die NZZ berichtete in ihrer gestrigen Ausgabe, dass die internationalen Züge, die zwischen Mailand und Zürich verkehren, künftig in der Grenzstadt Chiasso nicht mehr halten werden. Das ist politisch brisant.
Bisher nutzen die Grenzbeamten den längeren Stopp der Züge in der Tessiner Grenzstadt, um Personenkontrollen durchzuführen. Das wird nicht mehr möglich sein, wenn der Halt in Chiasso auf den Fahrplanwechsel 2022 gestrichen wird. Im dümmsten Moment.
Das Tessin war in den letzten Wochen mit steigenden illegalen Einreisen von Asylsuchenden konfrontiert. Man muss davon ausgehen, dass sich die Situation nach dem Ende der Corona-Krise zuspitzen wird.
Freilich betonen die Zollbehörden, man werde die Kontrollen jetzt in den fahrenden Zügen vornehmen. So tönte es auch vor Jahren, als die Grenzbarrieren wegen des Schengen-Beitritts fielen. Damals hiess es, man werde vermehrt im Landesinnern unterwegs sein. Im Polizeijargon nannte man diese Einsätze «Schleierfahndung».
Tatsächlich begegnete man anfänglich in den Zügen im Inland auch häufig Grenzbeamten mit Spürhunden. Heute trifft man dagegen auf der Bahnfahrt zwischen Genf und St. Gallen selten mehr einen Grenzbeamten auf Kontrollgang an.
Im Tessin könnte es ähnlich laufen. Zuerst drückt man zur Beruhigung des Publikums aufs Gas. Lässt die Aufregung nach, zieht man sich dann stillschweigend zurück.
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Die 20 Min. sind ein richtiges Antifa Käsblättchen geworden es wird Zensuriert schlimmer als in Nordkorea und CHina zusammen und Hauptsache gegen die SVP Hetzen und nur Linggsradikale Gutmenschen Kommentare haben überhaupt eine Chance pupliziert zu werden ! Die Meinunsfreiheit in der Schweiz ist zu 90% Tod !!!
Wer die Medien kontrolliert kontrolliert die Welt !
Wozu haben wir generationen von Migranten in die sozialen Werke eingearbeitet? Nun können diese die Protagonisten am zürcher HB willkommen heissen. Und die GEbiete zwischen Ciasso und Horgen sind wieder sicher...
Das ist sicher wieder so eine Rotgrüne Furzidee den Grenzschutz durch die Hintertüre zu umgehen damit jeder und jede div. unkontroliert in die Schweiz einreisen kann ! Die ohnehin Jährliche Zuwanderung von 80 000 Menschen reichen den Rotgrünen Genossen noch lange nicht !
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass wir halt nicht mehr Herr im eigenen Lande sind. Und wir sollten, nein wir müssen uns fragen, wozu wir eigentlich ein Parlament und eine Regierung haben. Denn für das, was diese leisten, sind sie viel zu teuer. Also könnte man sie uns ersparen, denn sie bringen dem Land nachweislich nichts.
Im Umkehrschluss: Wer kein eigenes Land mehr hat, kann auch nicht Herr von irgendwas sein. Er braucht auch keine F-35, wenn er zu blöd ist, sein Eigentum zu schützen. Noch immer nicht begriffen, was die "no border, no nation" Globalisierer des lieben Klaus Schwab und die Open Society des lieben George Soros umsetzen? Übrigens der Präsident der OSF ist auch Vice-President im WEF beim Klaus. Und war UNO-Vize-Generalsekretär. Die NZZ wird Ihnen das nicht auf die Nase binden. Und die Grünen? GENAU!!
Es gibt ja nicht nur die Grenzstadt Chiasso. In Genf bringt die SBB die Leute seit geraumer Zeit im 15 Minuten Takt nach Annemasse/F und vor allem zurück. Aehnliche Zustände in Basel und anderswo. Glaubt denn tatsächlich noch einer diese sog. Migranten seien auf spez. Grenzstädte ausgerichtet? Gegen Bezahlung werden diese Leute quer durch Europa geschleust. Warum unternimmt die EU nichts gegen diese perversen Schleuser, stattdessen will man die CH wegen Nichteinhaltung von EU-Regeln bestrafen!
Sollten wir nicht über ein Referendum des Schengen-Dublin-Abkommens nachdenken? Meines Wissens hat uns dies mehr geschadet als genützt.
Leise, Still und Unscheinbar wird an einer Multikulti EU ohne Grenzen gearbeitet. Die Auflösung der Nationalstaaten ist ihr Ziel. Und auch die Schweiz wird Opfer werden und die Einwanderer sind Strategie. Wer entscheidet im Hintergrund und zieht die Fäden in der Schweiz, wie bei Chiasso ? Es ist offensichtlich was da läuft.
Ein Beispiel : Kennen Sie London vor 40/50 Jahren und wie es heute aussieht ? Vor wenigen Jahren wurden die Einheimischen dort eine Minderheit !
Fragen Sie doch mal in Davos beim WEF nach.
The Graet Reset bzw. Hootonplan läuft wie geschmiert !
Die Ausübenden sind weiter unten im Gefielde von Bern.
Wir werden von ausländischen Sozialbezügern immer mehr überrollt und wie immer schauen unsere Politiker und zuständigen Behörden zu, nach dem Motto, abwarten was geschieht. Dies obwohl man genau weiss, dass unsere Sozialwerke immer stärker belastet werden.
Umgekehrt weiss die bis jetzt "zuständige" Partei für solche Misstände, die SVP nichts gescheiteres als gegen Corona-Impfungen und dergleichen zu wettern, ob das gut geht ?
Unsere zuständige Regierung und vor allem Verwaltung haben sich schon lange junckersches Wesen und Verhalten zu eigen gemacht.
CH muss das verlangen und durchsetzen, was gemäss Zeitungsartikel kürzlich im Zug aus Wien durchgeführt wurde: der Zug hält in Feldkirch (letzter Auslandbahnhof vor CH, analog Como), Grenzbeamte steigen zu (CH und A bzw I) und kontrollieren die Fahrgäste, wichtig : der Zug wartet-steht während dessen (und fährt nicht los nach CH !), alle Flüchtlinge steigen aus (noch in Feldkirch, Como), und erst nachher fährt der Zug weiter.
Im Angesicht der Pandemie und gültigen Flüchtlings-Gesetzte ein Muss!
In Pandemiezeiten könnte das CH-Militär unterstützen..
übrigens: die aus dem Zug genommenen Flüchtlinge wurden von der österreichischen Polizei verzeigt und in ihren Rayon, den sie nicht hätten verlassen dürfen, zurückspediert.
Der Rechtsstaat muss auch gegenüber Asylanten durchgesetzt werden. Es gibt auch für diese nicht nur Rechte, auch Pflichten!
Lieber Herr Moser, gescheit oder nicht, die kennen alle Schlupflöcher! Jetzt wäre es höchste Zeit, das Personal aufzustocken, evt. seitens Militär? Nur so einen Vorschlag von mir.
Lässt die Aufregung nach, zieht man sich dann stillschweigend zurück. Passt. Frau Sommaruga, hier wäre Handeln angebracht, auch Frau Keller-Sutter !!! Es scheint mir, die haben es überhaupt nicht im Griff, total überfordert. Polen, Ungarn können es. Oh jesses, wir sind ja so human usw.
grenzkontrollen in zügen sind problematisch. denn es gibt zum glück keine ausweispflicht in der schweiz, ausser im grenzperimeter. deshalb waren und sind solche ‚kontrollen‘ rechtsstaatlich höchst problematisch, weil sie die freiheitsrechte einschränken, nur weil die verwaltung sich weigert, ihre aufgabe der grenzkontrollen zu übernehmen. für was zahlen wir eigentlich steuern?
Dass ein Internationaler Schnellzug auf der Grenz-Station Chiasso durchfahren wird, muss man 3 Mal lesen, um es zu begreifen! Wenn ein solcher EC höchstens nur noch in Lugano, Bellinzona und Arth-Goldau bis Zürich halten wird, sind vermehrte illegale und "kriminelle" Einreisen vorprogrammiert! Dies wird die EU-Macht in Brüssel natürlich freuen und die "Schweiz"
(SBB) macht den links/grünen Migrations-Ideologen einen grossen Gefallen!
Wenn schon BR bei EU-Einvernahme "bockig" tut, sorgt Bundesverwaltung, insbesondere deren aus EU zugewandertes Personal, schon dafür, dass EU-Ideologie des jederzeit für ganze Welt "freien Personenverkehrs" in EU Tatsachen geschaffen und einfach über Hintertüre eingeführt wird.
"Weil die internationalen Züge in Chiasso künftig nicht mehr halten, fallen die Grenzkontrollen weg. "
Klar, wenn sie dann erst wieder in Berlin halten ist das super.
Berlin ist ok. Dort sind sie auch willkommen, das sagte doch Frau Ex-Bundespräsidentin schon.
Oops, ich glaube es war die Ex-Bundeskanzlerin, wie Sommeruga und Keller-Sutter eine Frau eben. Aus eigener Erfahrung - die EX sind immer die schlimmsten 🙂
Bestimmte Gesetze nicht durchzusetzen ist unsere links-grünem Zeitgeist andienende Bundesverwaltung sehr kreativ mit Ausreden erfinden, während sie bei anderen akribisch gegen jeden auch nur vermuteten Verstoss "Gewehr bei Fuss" stehen.
Die Verlogenheit des Bundesrates ist sicher in der Corona - Politik offensichtlich, noch mehr und viel länger aber in der Asyl- und Migrationspolitik.
Die wissen echt nicht mehr, was Lüge oder Unwahrheit ist. Nur, was nützt mir persönlich. Kommt vielleicht aus Sektierer - Überzeugungen (Sommaruga) oder eher aus der Angst vor der Abwahl. Wieso soll jemand 12 oder 16 oder gar 20 Jahre Bundesrat, also Minister sein? Acht Jahre sind mehr als genug. So ein Amt führt zu Degenerationserscheinungen.
Ich wohne drei Kilometer weg von der Grenze zu Deutschland.
Ja, es gibt die Inlandkontrollen einige Kilometer im Landesinnern noch. Allerdings richten sie sich meistens, wie so viele heutige Amtsaktionen gegen die legalen Einwohner in unserem Land und nicht gegenüber den vielen Illegalen, die in unserem Land herumlungern.
Die Autos mit CH-Nummernschild werden viel häufiger kontrolliert als diejenigen mit ausländischen. Es geht ja um den Einkaufstourismus und nicht um die Sicherheit.
auch meine beobachtung. offensichtlich ist mwst-steuereintreibung wichtiger als das verhindern der einwanderung von kriminellen bzw. in die solzailsysteme. total pervers.