Die Befürworter von Lex Netflix werfen den Gegnern «Ahnungslosigkeit» vor. Dieser Stil passt nicht zur direkten Demokratie

Die Filmwirtschaft will mehr Geld. Die heutigen 130 Millionen Franken aus Steuer- und Gebührengeldern sind nicht genug. Deshalb kämpft sie mit allen Mitteln dafür, dass Streaming-Dienste wie Netflix eine Umsatzabgabe von 4 Prozent bezahlen müssen, die dann in heimische Streifen investiert wird. Das spülte weitere rund 20 bis 30 Millionen in die Kassen der Branche. … Die Befürworter von Lex Netflix werfen den Gegnern «Ahnungslosigkeit» vor. Dieser Stil passt nicht zur direkten Demokratie weiterlesen