EU-Kommissionsvizepräsident Maros Sefcovic forderte von der Schweiz, sie solle vor künftigen Verhandlungen garantieren, dass sie EU-Recht dynamisch übernimmt. Er verlangte weiter einen Vorschlag für einen Streitschlichtungs-Mechanismus und obendrein regelmässige Zahlungen der Schweiz an die EU.
Was sagte nun unser Bundespräsident und Aussenminister Ignazio Cassis in diversen Interviews zu diesen dreisten Forderungen der EU?
Zum Beispiel, dass wir Brüssel entgegenkommen wollen, aber nicht alle Forderungen erfüllen werden. Diese Antwort ist charakteristisch für unser Land im Umgang mit der EU.
Warum reden wir nie Klartext? Die Schweiz will keine dynamische Übernahme von EU-Recht, weil uns das in immer grössere Abhängigkeit von Brüssel führt.
Wir wollen keinen Streitschlichtungs-Mechanismus, bei dem der Europäische Gerichtshof eine Rolle spielt. Dieses Gericht versucht immer stärker ins nationale Recht der Mitgliedstaaten einzugreifen. Das gleiche würde auch dem Nicht-EU-Mitglied Schweiz widerfahren.
Und wir sind auch nicht bereit, regelmässige Zahlungen zu leisten, nur um mit den EU-Ländern Handel treiben zu dürfen.
Das kann man der EU auch einmal klar und deutlich sagen.
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Marco Sefcovic's grimmiger Blick sagt eigentlich schon alles. Im Sinne von, jetzt macht mal endlich ein paar Moneten locker, ihr frechen, geizigen Hinterwäldler, sonst muss ich diesmal nun wirklich die Cavallarie hervorholen.
Wer soll dann unsere schönen und prunkvollen Bankette bezahlen. Gönnt ihr Schweizer uns EU-"Friedenstauben" rein gar nichts? Eure Milliarde reichte mal knapp für das Neujahrs-Aperölchen. Oder muss ich noch grimmiger werden?
Herr Cassis und Entourage: Auf einen groben Klotz (EU) gehört jetzt ein deutlich gröberer Keil!
Wenn man die Steuerbelastung und wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre betrachtet stellt sich die Frage, ob die EU nicht besser dran wäre wenn sie in der Zukunft automatisch das Schweizer Recht übernehmen würde…..
Die Pandemie zeigte, dass in Krisenzeiten jedes Land nur für sich schaut. Zeigt endlich Mut ihr Schweizer, denn ihr sitzt am längeren Hebel! Die menschgemachte Stromknappheit nimmt bedrohliche Dimensionen an, und die Stromleitungen Nord-Süd durchqueren die Schweiz!!! Schon vor Jahren drohten die Swissgrid-Chefs Spicker und Zumwald, dass wir diesen Transitbetrieb einstellen könnten. Wetten, dass diese Drohung sehr schnell Wirkung zeigen und die Druckversuche der EU verstummen werden!
Die politische EU hat dieses wunderbare Europa ins Abseits geführt, am Gängelband der USA. Zweifellos braucht die wirtschaftliche Schweiz die Länder der EU. Deshalb muss man leider auch mit dieser EU verhandeln. Wie? Die Schweiz muss neutral und selbst bestimmend bleiben können. Da führt kein Weg dran vorbei. Traurig, dass diese schwächelnde "Macht" nicht dem Beispiel der Schweiz folgt. Die EU könnte super erfolgreich und dementsprechend weltweit respektiert werden.
Gute Führung wäre nötig.
Man sieht ja vor allem jetzt wie die gerichte in germany so ticken. Und einem solchen , by the way konkursiten verein will unser bundesrat uns unterordnen? Sind die eigentlich von allen guten geistern verlassen? Zudem, deutschland sucht verzweifelt nach geld, nach strom, nach macht, denn das schiff scheint zu sinken. Alle a'werke abgestellt, warten bis es dunkel wird.... und dann? Glauben die herrschaften in bern wirklich die fragen dann höflich ob sie einwenig strom haben dürften?
Eine stärkere Einbindung der Schweiz in den Binnenmarkt der EU ist für beide Seiten gut.Der Bundesrat soll mit der EU im Gespräch bleiben,um eine Lösung zu finden.
Vive Sefcovic möchte Presi werden.
Von der EU müssen die Schweizer sich gar nichts sagen lassen. Sondern die Schweiz muss hinstehen und sagen was Sache ist.
Ansonsten hat man genug Resourcen um der EU klarzumachen dass es für die EU sehr mühsam wird wen die Schweiz auf stur stellt.
Die EU hat massive Geldprobleme, daher der Druck auf die Schweiz, sie wollen dass wir die Steuern (Mehrwert, Kapitalgewinn, Einkommen usw.) an EU Werte anpassen. Daher drängen die Linken und Grünen dermassen in Richtung EU!
Die Linken und die Grünen vereint mit der NEBS, Christa Markwalder hat sich jahrelang abgerackert, sehnen sich nach einem gut bezahlten Pöstchen in Brüssel, um wie die Mehrheit der Parlamentarier in Bern sich das leistungslose Grundeinkommen zu sichern. Die vereinigte Bundesversammlung verhindert mit ihrer Wahl vorsätzlich eine tüchtige, tatkräftige Person für diesen Posten, sie wählt eine schwache Person. Die Regierung muss die Interessen der Schweiz vertreten, die anderen halten das auch so
Jeder Kotzbrocken kann die Schweiz mit schwachsinnigen Forderungen anpöbeln, jeder Kläffer darf uns ans Bein pinkeln. Aber unser Bundesratspräsident Cassis signalisiert immer noch Entgegenkommen.
Hat dieser Mann wirklich keinen Stolz im Leib?
Wie lange dauert es noch, bis der BR diesem Kommunisten und Erpresser Maros Sefcovic endlich die Stirn bietet und diesem den Mund stopft. Der BR, ausgenommen U. Maurer u. G. Parmelin, sind von einer Feigheit beschlagen die ihresgleichen sucht. Wir könnten locker zu Gegenmitteln greifen, u.a. massive Verteuerung der Nord-Südpassage via Gotthard, dies würde gar noch zur Instandhaltung der Straßen beitragen. Apropos, die Neat wurde ohne jegliche EU-Finanzmittel erbaut, Profiteur ist aber die EU.
Es ist nicht nachvollziehbar, dass die CH der EU nicht endlich genau und offen erklärt, was geht und was nicht geht. Ich habe für 5 exportorientierte Firmen gearbeitet, in der ganzen Welt und der erfolgreiche Export von Gütern und Dienstleistungen hängt in erster Linie von Qualität und Preis ab, und nicht allein von Handelsabkommen. Das ist sehr anspruchsvoll, aber die Schweizer Wirtschaft kann das leisten. Hören wir auf, uns zu verstecken!
Der nächste grossmundige Droher und Erpresser vom Kommissaren Kommandoturm des Luftschlosses EU-Brussels, den's zu ignorieren gilt. Wie beim Kommissar Hahn, in dessen Drohruine die Aberkennung der Börse geht, von dem CH-Börse seither nur profitiert hat. Ernst genommen zu werden verdient keiner, ihre leeren Leistungsausweise qualifizieren sie geradezu zu ihren EU-Kommissarenposten, übertrumpft nur von deren Chefin van der Leyen, die als Ministerin nur Chaos und Niedergang hinterlassen hat
Man kann halt nicht nur halb verheiratet sein!
Können Sie umfassend denken und viel Steuern bezahlen?
Sefcovic versucht die gleiche Masche mit England (https://www.telegraph.co.uk/politics/2022/01/04/liz-truss-wine-dine-eu-counterpart-stately-home-bid-break-northern/), warum arbeitet Cassis nicht mit London zusammen gegen diese Barbaren?
Gotthardtunnel sperren für EU ; Schiene und Strasse!
Vielleicht wäre hier ein Zitat von Nigel Farage (oder ein Teil davon) angebracht. (24.Februar 2010 an Van Rompuy):
...We don't know you, we don't want you, and the sooner you're put out to grass, the better.“
Solange der Bundesrat (vorallem der immer um den Brei herum schwadornierende Aussenminister!) in Brüssel nicht endlich klipp und klar unsere Selbstständigkeit, Neutralität und das Funktionieren unserer Direktdemokratie erklärt, wird die EU Macht auf die Schweiz solchen einseitigen Druck ausüben! Dass die Schweiz u.a. 2 Schnellbahnlinie (NEAT) gebaut hat, unsere Autobahnen auf 40 Tonnen frei gegeben hat und so viel Ware aus den EU-Länder importiert, müsste die EU auch einmal klar erklärt werden!
Es liegt einzig und allein an der Schweizer-Regierung, dieses Gequäcke ein für allemal abzustellen.
Es ist mir nach wie vor unerklärlich wie gewisse CH-Politiker und Parteien einen EU-Beitritt, und damit einen Selbstmord der schweizerischen Souveränität in Raten in Kauf nehmen. Wie kann man so verblendet sein und unser Land verraten? Wo bleibt der Geist von Morgarten?
Sind wir etwa das Sparschwein der EU, das geschlachtet werden muss um die maroden EU-Finanzen zu sanieren?
Ich hatte gehofft, dass die Kolonialzeit vorbei sei.
Aber leider hängt die Vereinigung ehemaliger Europäischer Kolonialherren immer noch diesem klar gescheiterte Geschäftsmodell nach.
Kein Kolonialrecht für die Schweiz!
Keine imperialen Richter!
Keine Tributzahlungen ans Empire!
Kaiser Augustus, Karl der Grosse, Napoléon und Hitler bleibt in Euere Gräbern und verschont uns mit Euerem Europäischen Imperium!
4.Reich nein!
EU wir verhandeln Nicht mit solchen Vorbedingungen.
Das Gute ist, dass Herr Sefcovic eine klare Sprache spricht. Nur die Allerdümmsten merken nicht, woran die Schweiz ist. Traurig, dass man nicht sicher sein kann, dass Bundesrat und Parlament bei diesen unerhörten Forderungen nicht die Finger lassen kann.
Die Mehrheit der schweizer Politiker sind leider unter dem Niveau der Allerdümmsten und sehen das nicht. Die EU Liebhaber schaffen keinen Mehrwert, sie sind keine Geschäftsleute, sie wollen sich an Fördergeldern und Subventionen gütlich tun. Nussbaumer, Nordmann und Spiessgesellen betätigen sich in Branchen die von Staatsgeldern angetrieben sind. Alle Mieter werden nach Strich und Faden abgezockt damit Eigenheimbesitzer ihre Häuser günstig energetisch sanieren können. Das ist soziale Poltik.
Alleingänge und inoffizielle Arbeitsbesuche in Brüssel von gewählten Politikern sowie beamtete Personen sind durch die Nationalversammlung und durch den BR zu unterbinden. Allfällige Verstösse hat die Justiz auf den Tatbestand „Landesverrat“ zu prüfen.
Das kriecherische, unterwürfige Agieren unserer Exponenten ist unerträglich. Es ist unseres seit sehr, sehr vielen Jahren beispielhaft erfolgreichen Landes absolut unwürdig. Wie lange lassen wir Schweizer uns unsägliches Duckmäusertum in Bundesbern noch gefallen?
Das aufgeblasene Auftreten dieses EU-Popanzen zeugt von einer Arroganz, auf die wohl einfach mit Nichtbeachtung zu reagieren ist. Hat es wirklich noch einen Zweck, mit so jemanden in Verhandlungen zu treten? Wohl kaum! Bravo für den hier skizzierten Klartext. Inhalt eines Briefs nach Brüssel, und das war’s dann. Höchstens noch ergänzt mit der Bemerkung, dass man sich gewohnt ist, mit Personen zu verhandeln, von denen man respektiert wird, und nicht mit grosskotzigen Sprechblasengeneratoren.
Ganz genau! Und somm hat im nebelspalter erklärt was zu tun ist. Leider habe ich noch keine antwort auf meine anfrage bei n'spalter erhalten ( von wegen copyright und so ), aber ich würde somms "rezept" gerne unterschreiben und hier in ägypten von auslandschweizern unterschreiben lassen und cassis schicken. Wenn das viele tun würden, sozusagen sein büro mit BRIEF - post eindecken, vielleicht hätte es einen "kleinen effekt". Vielleicht, ich weiss, nur, nichts tun?
343'000 Grenzgänger, günstiger Zugang auf Verkehrs- und Strom- Transversale, Lieferung von EU Erzeugnisse zu massiv höheren Preisen, Partition an unseren NON-EU Exporten durch Zulieferung von Halbfabrikaten mit besten Marge ! Was will die EU noch mehr?
Eine automatische Rechtsübernahme, fremde Richter und Unionsbürgerrichtlinie, was unser erarbeitetes Sparschwein bzw. Sozialwerke massiv gefährdet durch Zugriff anderer die tendenziell eher das Leben geniessen als selber in die Hände zu spucken.
Dieser italienische Duckmäuser Cassis mit seinen rückgratlosen Gschpänlis ist eine Bedrohung für die Schweiz und deren Minderheit von Bürgern, die noch Freiheit und Selbstbestimmung einem Untertanendasein vorziehen.
Grobes Geschütz, dass Sie hier auffahren Frau Maier. Glauben Sie tatsächlich, dass es BR Cassis ist, der die EU hofiert? Wenden Sie sich an Eric Nussbaumer, Angelina Moser, Christa Markwalder ,Hanspeter Portmann und deren Entourage. Sie sind die hinterhältigen EU-Turbos, welche vorpreschen, um die Schweiz an die EU zu verscherbeln.
Sie haben wermuth vergessen....mein ganz besonderer liebling ( ich bin 76zig, ich darf das sagen!)...
Klartext zum 3. Wer glaubt hier die Gute Schweiz dort der Rest der Bösen EU-Welt, irrt. Die Finanzindustrie arbeitete Länderübergreifend hocheffizient UND GUT GETARNT. Deren Tarnung besteht u. a unter falscher Flagge zu segeln und durch gekaufte, gesteuerte Propaganda sowie gewünschte Schlupflöcher-Gesetzte ihre Raubzüge weiter zu betreiben. Das funktioniert, weil die Menschen unwissend gehalten werden und dadurch schlafen. Ihr Traum, Herr ihrer Selbst zu sein, bleibt eben eine Illusion.
Klartext zum 2. Ignazio Cassis gibt zu, dass weltweit jeder Verstorbene mit positivem Corona-Test, unabhängig von der Todesursache, als Covid-19-Toter gezählt wird und dies wurde von der WHO so festgelegt. Er bestätigt auch das dies „NORMAL SEI“! (auf uncutnews.ch lesen und anschauen). Weiter: Bill Gates, grösster Sponsor der WHO und damit heimlicher Chef, geniesst in der Schweiz diplomatische Immunität und misschelt natürlich auch in der der GAVI und WEF Anstalt in der obersten Mafia-Liga mit.
Wir wollen weder eine statische noch eine dynamische Uebernahme von irgendeinem ausländischen Recht. Schon gar nicht von der EU. Wir wollen nicht von Brüssel abhängig werden. Die Schweiz ist eine eigenständiges Land innerhalb Europas und so bleibt es auch. Die EU soll ihre eigenen schweren Probleme lösen und nicht dauernd durch noch mehr Zentralisierung und Formalisierung ihre eigenen Mitglieds-Nationalstaaten zu entmachten und immer grössere Probleme zu schaffen. Dezentralisierung.
Absolut. VOR ALLEM nicht mit einer EU und deren UNGEWÄHLTEN vorsitzenden von der leyen. Man muss sich das vorstellen: Ungewählt und jettet in der welt herum um den menschen zu sagen was sie zu tun haben. Ja proscht dänn....
Das gefällt dem Belzebub, der will die Weltherrschaft und die EU wäre doch ein geeigneter Ausgangspunkt. Viele devote Regierungen, leere Kassen und so aufmupfende Völker, so gab es in der Welt die schwerwiegensten Veränderunnge.
Für mich waren die Veränderungen des europäischen Gerichthof nicht vorhersehbar. Das sich der Gerichtshof von der Jurisprudenz zum extremen Etatismus verändert, und so Ideologie betreibt, war für mich als einfacher Wahlbürger nicht absehbar. Ein gesundes Mass an Mistrauen ist sicher sehr ratsam.
Zumal das mega Fiatgeld- Euro, durch den digitalen Euro ersetzt werden wird. Das ist nicht Fiktion sondern beschlossene Sache. Genauso wie ein EU weites Wertsachenverzeichnis von privaten Personen.
Richtig, Herr Mooser. Unsere BR und Parlamentarier sind zu Feiglingen geworden, die nicht fähig sind, solchen Möchtegerns Paroli mit allem, was die Schweiz leistet, zu bieten. Ausgerechnet ein Serbe kommt mit dem Zweihänder. Er sollte sich mal vor Augen halten, wieviele Menschen allein aus seinem Balkan bei uns Arbeit finden oder von uns mit SH durchgefüttert werden. Von allen anderen Millionen/Milliarden, welche die EU von uns erhält, ganz zu schweigen. Es gäbe da noch vieles zu erwähnen!
Aus der Sicht der EU ist die Schweiz ein störrischer Esel. Mit ihm ist es schwierig, ohne ihn geht’s aber auch nicht. Mehr Selbstbewusstsein zeigen, die EU wo es geht mit ihren eigenen Waffen schlagen. Intelligent reagieren, freundlich bleiben aber entschlossen handeln. Respekt verdient man sich nicht durch devotes Schleimertum in Brüssel. Sondern durch geschicktes und starkes Verhandeln. Dazu gehört ein einigermassen geeintes Parlament und ein führungsstarker Bundesrat.
Klartext? Bitte schön. Die EU ist von privatwirtschaftlichen Interessen (auch aus den USA!!) durchseucht und daher kann diese KEINE unabhängige Gerechtigkeit garantieren. Es geht dieser Elite-Allianzen um ein Europäisches-Grossreich = noch schnellere Ausplünderung von Ressourcen und Volksvermögen, weniger Menschen- und Grundrechte. Der Grossstaat schaut was für dich gut ist, bist du anderer Meinung, dann wird erfährst du die Sanktionen sofort und unmissverständlich. KP China 2.0
Im II. Weltkrieg gab es auch Opportunisten, die dem Führer entgegenkommen wollten. Heute gibt es fast eine Mehrheit in der Schweiz, die das hochgelobte Europa - offenbar ist das deckungsgleich mit der EU - in allen Tönen als fortschrittliche und demokratische Institution loben und die Wirklichkeit ungefähr so abbilden wie die Chinesen. Nachgeben gegenüber der EU ist keine Option, sonst können wir alle Volksrechte streichen.
Mit Erpressern wird nicht verhandelt!
MS: geb. 1966 und aufgewachsen in der CSSR. Indoktriniert vom sowjetischen Gedankengut = „wir gehen über Leichen“ -> s.a. seine äusserst sympathische Mimik. Wie Demokratie und insb. die föderalistische Schweiz funktioniert: null Ahnung!
Die Welt ist für uns der Markt und die EU ist ein Teil davon. Um es ganz genau zu sagen: Deutschland, bzw., Baden-Württemberg ist unser Haupthandelspartner (s. Aussenhandelsstatistik).
Eine EU Sonderbehandlung: NEGATIV !
Ich bin Österreicher und sehe den Untergang der EU. Ausser der Herr Sonneborn rettet die EU .. aber das macht er jetzt schon mehr als 5 Jahre. Ich gebe der Partei und Herrn Sonneborn noch 1 Jahr die EU zu retten. Die UdSSR ist nicht mehr und die EU ist unsinkbar, wie die Titanik .. .Erik der Wikinger 1989 .. Film von Monthy Python .. (bin Experte für Monthy Python und kein Virologe)
Wenn ich EU höre und uns ein Herr mit balkanähnlichem Namen sowie grimmiger Mine als Verhandlungspartner zugeteilt wird, dann gibt es nur eine Lösung, mit ebenso grimmiger Mine und Überzeugung antworten. Das Problem liegt allerdings auch bei uns, wir sind keine Verhandlungspartner sondern Befehlsempfänger die gerne noch etwas drauflegen würden. EU Turbo Nussbaumer lässt grüssen!
Herr Sefcovic, aufgewachsen und ausgebildet in der damals kommunistischen Slowakei, erweckt mit Stil und Inhalt seiner Forderungen den Eindruck, mit diktatorischen Mechanismen mindestens so vertraut zu sein wie mit demokratischen.
Dass Sefcovic mit seine Forderungen, dass die Schweiz sich auch noch an der Schulden-Union beteiligen soll, ist lächerlich.
Und dass die Schweiz EU-Recht dynamisch übernehmen soll, haben wir bereits abgehakt.
Sefcovic bläst sich unnötig auf, nur interessiert sich doch kaum wer, wenn die Blase platzt.
Was interessiert Politiker das Geschwätz von gestern!
Zumindest die hat Sefcovic mit vielen Journalisten gemeinsam.
Dass die WW diesem typen auch noch eine Plattform bietet, ist peinlich.
Es ist ganz einfach, Herr Mooser. Wir brauchen einen neuen Aussenminister. Mit einem talentierten Mann aus der SVP..
jaja, der Hubert Mooser weiss wohl genau, wie verhandelt werden soll und wie tatsächlich verhandelt wird.
Dass manche Politiker, wie u.a. eben Sefcovic, den Macho und harten Kerl heraushängen muss, ist ja hinlänglich von vielen Politkern bekannt. Dass dies lediglich für die eigene Bevölkerung demonstriert wird, ist ja klar, die wollen gewählt werden. Leider zeigt das aber lediglich ein Schwäche ... und Hubert bläst ins gleiche Horn ...
_EU-Kommissionsvizepräsident Maros Sefcovic forderte von der Schweiz, sie solle vor künftigen Verhandlungen garantieren, dass wir EU-Recht dynamisch übernehmen_ *NEIN Ende der Durchsage*
Ich als Deutscher kann Euch Schweeizern nur raten. Wehrt Euch. Ihr seid nicht
die Befehlsempfänger von einer "Selbsternannten" Europa - Regierung.
Die haben Euch nichts zu sagen.
Als EU Bürger hoffe ich sehr , daß die CH unmißverständlich reagiert und fest bleibt!
Mit freundlichen Grüßen
H. Einhoff
Es ist doch wirklich ganz einfach. Wenn die Schweiz vor weiteren Verhandlungen die automatische Übernahme von EU-Recht garantieren muss, gibt es keine weiteren Verhandlungen. Jede Diskussion und erst recht weitere Zahlungen an die EU erübrigen sich unter solchen Voraussetzungen. Es gibt geltende Verträge, die einzuhalten sind. Über alles weitere kann diskutiert werden, wenn die EU die Schweiz wieder als souveränen Rechtsstaat akzeptiert. Bis dahin sind sämtliche Verhandlungen auszusetzen.
Absolut richtig, ich frage mich schon länger warum das nicht geschieht! Ich bin seit über 2 Jahren glücklicher Schweizer Staatsbürger und würde mich als EU-Flüchtling bezeichnen. Die EU ist mit ihrem politischen Vorherrschaftsbestreben äußerst gefährlich und der Euro eine totale Fehlkonstruktion. Ich möchte nicht vom Regen in die Traufe kommen.
Unsere sieben Zwerge hinter den 7 Bergen haben einfach kein Rückgrat mehr. Kein Vergleich mehr zu früheren Bundesräten wie Furgler oder Ritschard. Traurig. Wir sind ein einig Volk von "Höseler" .
Sie irren, der Gesamtbundesrat hat sehr wohl Rückgrat. Er hat die Verhandlungen abgebrochen und sich von der EU nicht in die Knie zwingen lassen. Aus lässt er sich von den EU-Turbos im Parlament nicht zu vorschnellen Entscheidungen drängen. Kein Rückgrat haben diejenigen Parlamentarierinnen und Parlamentarier, welche hinterhältig mit der EU in Kontakt treten und ihr noch mehr Kohäsions-Milliarden in den Rachen stopfen wollen. Und sei es nur der eigenen Profilierung willen.
Den Kerl muss ich nur anschauen, das reicht mir bereits. Er soll in seinem lächerlichen Land für Ordnung sorgen.
Das sind dieselben Leute die China kritisieren für die unangebrachte "Kommunikation" mit Taiwan.
Ein „Habenichts“ aus dem Netto-Empfängerland Slowakei gebärdet sich wichtig gegenüber einem Land, in welchem Arbeit grossgeschrieben wird und nicht Korruption. Möge er den Stall zu Hause in Ordnung bringen bevor er breitbeinig auftritt gegenüber einem Land, wo nicht zuerst gefordert, sondern geleistet wird. Acker
Gegen die Slowakei braucht man nicht aufhetzen. Die Schweiz kann die EU-Vorschläge einfach ablehnen und gut ist. Oder?
Der Vize-Präsident der EU-Kommission und Zuständige für die Beziehungen zur Schweiz ist durch sein Verhalten, seine Aussagen und dem Festhalten an den alten
Forderungen, sowie seine Druckversuche eine grandiose Fehlbesetzung ! Vielleicht hängt dies auch damit zusammen, dass er an einer Universität in Moskau ausgebildet
worden ist !
Dank an Herrn Hubert Mooser, die Kernpunkte der Schweiz in diese Sache wieder in
Erinnerung gerufen zu haben. Völlig einverstanden damit !
Man könnte ja z.B. den Abfluss vom Rhein und der Rohne regulieren/reduzieren .... 😉
Die Fragestellung der Headline passt 100%! Aber wer von unseren Bundesräten, Beamten oder Parlamentariern hat das Zeug dazu?!? Mir fällt niemand ein. Alle wollen immer lieb miteinander sein. Ausnahme höchstens wenn der Medienmainstream der Schweiz voraussehbar hinter der kläffenden Klappe stehen wird. Aber einem Ex-Kommunisten wie dem Abgebildeten Vizekommissär den Scheitel ziehen? Wer bitte?
Der Gesichtsausdruck von Maros Sefcovic erinnert mich an Steinbrücks Peitsche 🤫
Dieser EU-Kommissar scheint in seiner glühend angegangenen dann aber bald verglüten kommunistischen Apparatshik-Karriere in Zeiten seiner Universitätsjahre stehen geblieben zu sein. Da wird er im Moskau der späten 1980er-Jahre wohl solch korrupt-maffieuses Erpressen gelernt haben. Nach 3.klassiger Karriere in der nach-kommunistischen Slowakei sah er sein "Talent" beim Sozialisten-Kommissar Barosso in EU-Brussels wiederaufleben, wo er seither sein "Unwesen" als EU-Kommissar am Treiben ist.
Warum reden wir nicht einmal Klartext dahingehend, dass wir recht angeödet sind vom Gebaren der EU und nicht grössere Nähe, sondern sehr gerne noch mehr Distanz wollen. Die Eu soll sich ein für allemal aus dem Kopf schlagen, dass wir uns in ihr Schlamassel reinziehen lassen und sie sich an uns teilweise gesundstossen können!
Ihr wort in gottes ohr!
Spiegelfechterei!
Die Schweiz hat doch den "point of no return" schon längst hinter sich gelassen.
Beim EDA gibt es die Publikation "Schweiz-EU in Zahlen", die in dürren Zahlen aufzeigt, wie sehr die Schweiz in den EU-Binnenmarkt eingebunden ist.
Schweizer Exporte in die EU haben einen Wert von ca. 23% der Schweizer Wirtschaftsleistung , umgekehrt haben EU-Exporte in die Schweiz einen Wert von ca. 1,2% der EU-Wirtschaftsleistung.
Die Kohäsionsmilliarde macht übrigens 0,07% des EU-Haushaltes aus.
Lieber Herr Mooser, wie Recht Sie haben. Hoffentlich lässt sich die Schweiz die Abhängigkeit und den Regel Wahn durch die EU nicht nehmen. Eigentlich reicht ein Blick auf die Wirtschaftszahlen der Schweiz und auch des Schweizer Franken, um zu sehen dass die Schweiz durch die letzten Jahre ganz gut gekommen ist. Ich als Deutscher hoffe dass die Schweiz den Weg der Eigenständigkeit weiter geht und nicht glaubt das Wohl in der EU zu suchen. Ein Blick in die Vergangenheit der Schweiz reicht eigentlich
Rechnen sollte man können. Sie haben vergessen. die Grösse der Länder und die Bevölkerungszahlen mit einzubeziehen. Die Schweiz importiert wesentlich mehr aus der EU als exportieren, Für die EU ist die Schweiz ein sehr wichtiges Transitland. Wir haben die Infrastrukturen aufgebaut, wo wo die EU. Die Schweiz finanziert auch die Eisenbahnzufahrten in Deutschland und Italien.
Dazu ist unsere Regierung gar nicht fähig, träge und feig wie sie ist!
Frei entscheiden und unabhängig bleiben bedeutet sicher nicht, EU-Recht dynamisch zu übernehmen. Frage an Bundesrat und Bundesbehörden: Wo bleiben die Freihandelsabkommen und Strategischen Partnerschaften im Forschungs- und Entwicklungsbereich mit dem Rest der Welt? Das ist der Schlüssel, die Unabhängigkeit der Schweiz zu stärken. Und in welchen Märkten sind sehr erfolgreiche Schweizer Firmen wie Nestle, Roche, Novartis, UBS, CS und Schindler aktiv? nur in der EU? sicher nicht! Augen auf!
Ist es für EU nicht beschämend oder eher Kalkül, so zu tun, als könne Bundesrat am Volk vorbei irgendwelche Zusagen machen? Ganz so als würde es der Schweiz besser gehen, wäre sie in diesem höchst undemokratischen Konstrukt, wo einzig Parlament gewählt ist! Verhältnisse wie im Nirwana: Bsp England (65Mio) hatte 15Sitze: Malta 3! Ministerpräsidenten sind politisch Gewählte und zuletzt Kommission: Komplett ungewählt, aus Hinterzimmern! Setzt aber Agenda mit weitreichenden Entscheidungsbefugnissen!
Dass gerade Impfpflicht die Kommission bespricht, obwohl Parlament noch im 2020 beschlossen hatte, Ungeimpfte in der Union in keiner Weise zu diskriminieren, zeigt aufs Beste, wie dieses undurchsichtige Interessenskonstrukt funktioniert!
Es ist ganz einfach: wer für dieses Konstrukt ist, hat bei Überzeugung keine Ahnung oder es überzeugt etwas ganz Handfestes! Das der Grund, warum Enthüllungen wie Panamapapers versanden, obwohl gerade Politiker darin verwickelt sind, um Gelder zu verstecken!
Was wird von unseren „wendehälse“ denn erwartet?
Wird jemand von der EU bezahlt?
Man weiss es nicht. Ein Schelm wer schlimmes denkt!
Die EU hat sich zum bürokratischen Monster entwickelt, wer nicht verschlungen werden will, hält gebührenden Abstand.
Genau richtig, ich bin mit jedem Buchstaben dieses Artikel einverstanden,
Die Schweiz wird nie der EU gegenüber klare Position beziehen. Die SP gibt in ihrem Strategie Papier ganz klar einen EU Beitritt der Schweiz als erklärtes Ziel an. Mit dieser politischen Vorgabe, müssen Diplomaten und politische Verhandler bei harscherem Vorgehen gegen die EU mit politischen und medialen Rügen rechnen.
Es ist ja nicht die Schweiz, die mit der EU Handel betreibt, nein, es sind die Unternehmen der Schweiz, welche mit den Unternehmen in den EU-Mitgliedsländern Geschäfte tätigen. Diese Geschäfte werden werkvertraglich abgesichert, in dem auch der Gerichtsstand für allfällige Rechtsstreitigkeiten festgelegt wird. Den EU-Binnenmarkt bräuchte es eigentlich gar nicht. Er dient nur einer sozialistisch angehauchten Gleichmacherei, um den verhassten Wettbewerb nach Möglichkeit auszuschalten.
Die Schweiz importiert Jahr für Jahr zwischen 20 bis 25 Mia. Fr. mehr, als der ganze EU- Raum aus der Schweiz bezieht!!!
Also sollte die EU mit der gleich Logik 120-125 % für ihre Exporte bezahlen.
Wobei die Schweiz ihre Importe erst noch bar bezahlt!!
Deutschland vor Allem, exportiert ein grosser Teil "auf Pump" und wird dafür später dafür 2x
bezahlen!!!!!!!
Der "Slowakische Altkommunist" tritt auf, als wäre er noch in Moskau der Achtziger-Jahre!!!
c. barizzi
Es wäre ja wirklich die Zeit diesen EU Bürokraten richtig und klar zu antworten, aber mit unserem Bundepräsidenten Cassis wird das nie geschehen.
Wann endlich wacht dies sogenannte Liberale Partei endlich auf!,,,
Bei solch dreisten Forderungen eines Kommissars aus EU-Brussels kommt unweigerlich die Szene aus dem Film Godfather II in den Sinn, wo der Senator von Nevada von Michael Corleone eine Offerte für eine Erpressungszahlung zur Erteilung einer Casino-Lizenz verlangte, und Michael Corleone zur Antwort gab: "I'll give you the offer right now: Nothing! And you give me the licence for free".
EU :Nein nein nein. Die sind so korrupt wie unsere Politiker
Als drittgrösster Handelspartner der EU, hinter den USA und China, Stand 2020, und mit einem Handelsbilanzüberschuss zu Gunsten der EU, sollten wir schon mehr Rückgrat zeigen und uns nicht kleiner machen als wir sind. Mit diesen Fakten sind wir Primus im Transitverkehr, zu unseren Lasten notabene, sichern den Stromverkehr und sind ein solventer Partner mit ausgezeichneter Zahlungsmoral, was man von vielen EU-Mitgliedern nicht sagen kann. Auch die 10'000enden von Grenzgänger sind zu erwähnen!
Warum fordern wir keine schweizerischen Zertifikate für den Marktzugang der EU Länder
in die Schweiz, zumal diese mehr exportieren, als wir in die EU ?
Dann, die Freigrenze für Einkaufstourismus könnte auf 0 reduziert werden.
Schliesslich soll sich die Forschung bei den führenden angelsächsischen Instituten
eingliedern anstelle der zweitklassisch europäischen und endlich haben wir punkto
Stromversorgung autark zu werden.
H.-M. Wildi, Binningen
Der BR ist in einem Zwiespalt: der Wähler erwartet entschlossenes Handeln, aber eigentlich ist der BR ja nur Exekutive und Repräsentant, viel mehr müsste von der vereinigten Bundesversammlung kommen. Also muss erst der NR & SR ein klares Votum herausgeben, wie mit der EU zu verfahren und zu diskutieren ist, dann hat der BR auch den Rücken gestärkt und kann eine klare Botschaft vermitteln. Momentan hängt er einfach zwischen den Fronten--sehr unbequem.
Die Schweiz soll zu einer Kolonie für die EU werden. Zahlen, zahlen, zahlen und alle Rechte gehen an den Kolonialherren. Die EU braucht willenlose Sklaven und keine freien Bürger die zusätzlich mit Volksentscheiden regieren. Wer sich nicht wehrt lebt verkehrt.
Herr Sefcovic sieht schon grimmig aus, das macht wohl unseren Bundesräten Eindruck. Wir sollten einmal einfach Nichtstun und sie auflaufen lassen und dann auch die Stirn bieten. Haben wir keine Druckmittel? Grenzgänger, Nord-Süd-Achse, stabile Währung etc!
Den EU-Machenschaften muss endlich der Riegel geschoben werden!!!
Immer wieder dieses servile Untertanen-Gehabe unserer Bundesräte. Wer vertritt eigentlich die legitimen Interessen der Schweizer Bürger in diesem, anstatt sich dafür zu entschuldigen? „Wir wollen sein, ein einig Volk von Brüdern. In keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren. Eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott. Und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“
Wer ist dafür, dass wir eine neue Regierung zusammenstellen ohne Mäuschen, Häschen, Igel, Esel und ich weiss nicht wer ich wirklich bin. Ich bin dafür. Eine Regierung die sich von der Unterdrückung und Erpressung von anderer Machtgier befreit, sich wieder wehrt. Ein einzig Volk von Mut, Klarheit und Einigkeit im Land. Die EU hat sich in Korruption, Schurkenstaaten und Gesetzesbrecher verwandelt und wir Eidgenossen finanzieren dies. An unsere Spitze gehört ein mutiger Mann und keine Beere.
Wir könnten die EFTA wieder mobilisieren oder mit Grossbritannien ein Wirtschaftsabkommen schliessen und uns damit stärker oder weniger erpressbar zu machen.
Zuerst muss der sozialistische Verbrecher Abschaum entfernt werden. An der Spitze der EU und der CH.