Die rot-grüne Zürcher Regierung diagnostiziert ein neues heimtückisches Virus: die «Asphalt-Krankheit». Dagegen helfen Autoverbote, Parkplatz-Aufhebungen und Velowege

Kaum ist die Pandemie offiziell für beendet erklärt, grassiert in der Stadt Zürich ein neues Virus: die «Asphaltkrankheit». Sie ist zwar nicht ansteckend, aber trotzdem sehr heimtückisch und darauf zurückzuführen, dass jahrzehntelang offene Flächen betoniert oder asphaltiert wurden. Ausgerechnet der Vorsteher des Tiefbauamts, Richard Wolff (von der Alternativen Liste), der diese Politik seit 2013 mittrug, … Die rot-grüne Zürcher Regierung diagnostiziert ein neues heimtückisches Virus: die «Asphalt-Krankheit». Dagegen helfen Autoverbote, Parkplatz-Aufhebungen und Velowege weiterlesen