Angeblich um die 4000 Menschen, vor allem Frauen, wurden zwischen 1563 und 1736 in Schottland der Hexerei angeklagt. Viele von ihnen landeten am Galgen oder wurden durch das Schwert gerichtet. Die Bedauernswerten waren Opfer von Zeloten oder Abergläubigen, die durch Denunziation auf ihr Seelenheil hofften. Drei-, vierhundert Jahre später sind diese Verbrechen zwar nicht mehr … Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat sich formell bei den Frauen entschuldigt, die vor 400 Jahren der Hexerei bezichtigt und getötet wurden. Das kostet sie nichts, ist politisch aber hilfreich weiterlesen
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