Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International dokumentiert, so gut es geht, die Kriegsverbrechen in der Ukraine. Bei einem Angriff der russischen Soldaten mit Raketen auf einen offenen Platz inmitten der ostukrainischen Stadt Tschernihiw am 3. März konnten die Menschenrechtsexperten «kein legitimes militärisches Ziel identifizieren». Hinter dieser Formulierung steckt ein Problem, das den professionellen Kriegsbeobachtern bewusst ist, in … Der Ukraine-Krieg fordert Tausende zivile Opfer, weil der Krieg in den Städten geführt wird. Die Unterschiede zwischen zivilen und militärischen Zielen verschwimmen weiterlesen
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