Der Sonntagmorgen nach Ostern war keine Sternstunde des Mitte-Chefs Gerhard Pfister. Per Twitter kritisierte er den Entscheid des Wirtschaftsdepartements von Guy Parmelin (SVP), keine Ausfuhr von Geschossen aus Oerlikon zu bewilligen, die wahrscheinlich auf deutschen Schützenpanzern im Ukaine-Krieg hätten eingesetzt werden sollen. Pfister bezichtigte den Bundesrat der «unterlassenen Hilfe» und bemühte dabei das «Landesinteresse» und … Gerhard Pfister erweist sich als unzuverlässiger Opportunist. Er fordert jene Waffen-Ausfuhr, die er und seine Mitte-Partei gerade erst verboten haben weiterlesen
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