Der Iran ist zwar neuerdings im höchsten Gremium der UN vertreten, das Frauenrechte fördern und sich um die Gleichstellung der Geschlechter kümmern soll. Und doch: Weibliche Sportfans wurden vor einigen Tagen aus einem Fussballstadion in der nordöstlichen Stadt Maschhad verbannt, die vor allem als Pilgerort bekannt ist. Ihr «Vergehen»: Sie hatten sich einen Match ansehen … Kaum im Uno-Frauenrechts-Rat, verbietet Teheran Frauen den Besuch von Fussballspielen. Es sei «vulgär», wenn sie Männern beim Sport zusehen. Nun ist die Fifa gefordert weiterlesen
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