Der italienische Ministerpräsident Mario Draghi möchte die EU zentralistischer gestalten. Die nationalen Vetorechte gehörten abgeschafft, sagt er. Stattdessen seien «Entscheidungen mit qualifizierter Mehrheit» anzustreben. Geopfert würde damit das Einstimmigkeits-Prinzip, das heute bei sensiblen Themen gefordert ist und kleine Nationen davor schützt, von den grossen überrollt zu werden. Als sensible Themen gelten unter anderem die Aussen- … Mario Draghis Widersprüche: Er fordert mehr Macht für Brüssel, um in Krisen-Situationen schnell handeln zu können. Gleichzeitig reist er nach Afrika, um seinem Land im Alleingang Energiequellen zu sichern weiterlesen
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