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Ein sehr spannender Beitrag, finde ich. Aber mir ist immer noch nicht klar, wer denn diese Sammlung der Öffentlichkeit vermacht hat: war es Bührle selber, war es seine Frau, war es sein Unternehmersohn, waren es die noch verbleibenden Erben? Danke, für eine Präzisierung. Jetzt habe ich noch eine ganz banale Frage: Wäre es nicht möglich, dass man Ihr so aussagekräftiges Duo so schalten könnte, dass man Herr Mörgeli (fast) gleich gut versteht wie Herr Köppel?
Ihren letzten Satz möchte ich doppelt unterstreichen - vielleicht wäre ein zweites Mikrofon hilfreich!
Desmond T. Doss kam ohne Waffen aus und rettete während dem Zweiten Weltkrieg in Okinawa zahlreiche Menschenleben ohne einen Schuss abzufeuern. Mel Gibson hat dieses heldenhafte Ereignis in dem Film : The Hacksaw Ridge nacherzählt.
Grossartig dieser Beitrag. Die verschiedenen Aspekte im Leben von Emil Bührle werden mit grossem Hintergrundwissen aufgezeigt. "Die Waffen dienen dem Frieden", da war ich kurz perplex, ob dieser nicht ungewagten Aussage. Und doch, denn, wie verteidigen wir uns ohne Waffen? Etwa mit Pazifismus?
Sich pazifistisch geben oder pazifistisch handeln, ist nicht das gleiche. Ein Stefan Zweig konnte sich das anmassen, das war aber eine Jahrhundert - Ausnahmepersönlichkeit, die nie eingeknickt ist.
die Waffen dienten nicht dem Frieden, sondern der Bereicherung von Bührle.
Und sie dienten indirekt dazu, dass Hitler uns nicht angriff, denn sonst hätten ihm Waffen gefehlt.
Wenn das so weitergeht, wirst du, lieber Roger, mit Hüten des Ehrendoktors geehrt werden. Damit meine ich es ernst…. und schaue in die Kristallkugel…. der Hüte sehe ich drei… der erste kommt von ausserhalb unser Grenzen…. der zweite aus der weiten Heimat…. der dritte vom leibhaft auferstandenen Wilhelm Tell….. keiner von Zürich. Punkt. Dem Christoph überreiche ich den Hut per sofort. Ich, bleibe für mich bescheiden beim Borsalino…… und freue mich an euch beiden.
Was ist eine guter Steuerzahler?Meist wird eine Person ,welche einen grossen Betrag bezahlt,als solcher bezeichnet.In der anderen Sicht die Herr Köppel ja,so liebt,könnte man auch sagen,derjenige,welche genau so viel bezahlt,wie er müsste,ist ein guterSteuerzahler.Dann ist dann die Mirgos Verkäuferin,welche jedenFünfer versteuern muss,die Gute auf und der Miliardär mit Zweitwohnsitz in Monaco und dem Geheimkonto auf den Caymaninseln der Schlechte.Unabhängiger kritischer gut gelaunter Kommentar!
Sie haben 20 dislikes ... mich nähme wunder, was das für Leute sind.
Wohl solche, die unter dem Tisch darauf warten, bis Brosamen runterfallen.
Ich nehme hingegen nicht an, dass es Milliardäre sind. Sondern eben Möchtegerns ...
Ausgezeichnet, solche Beiträge lob ich mir! - Natürlich sind Waffen in der Wirklichkeit notwendig. Oberstleutnant Mörgelis Spruch "Waffen dienen dem Frieden" klingt nun aber doch etwas einseitig gehirngewaschen. Man möge mir den Krieg nennen, bei dem der Angreifer ohne Waffen ausgekommen ist. Ja ja, Krieg heisst jetzt Friedensmission. Da kommen mir die Fugs aus den USA in den Sinn: "Kill kill kill for peace". Natürlich alles ohne Waffen und nur symbolisch gemeint.
Waffen dienen nur dem Frieden, sofern man sie nicht einetzt.
Bührles Waffen wurden aber sehr wohl eingesetzt. Man muss das aber nicht moralisieren, vielleicht hätte einfach ein anderer geliefert, wenn Bührle es nicht getan hätte. Mir fällt gra d keiner ein ...
Sehr interessante Sendung über Emil Bührle. Ein bemerkenswerter Mann, in vieler Hinsicht. Die Problematik einer Waffenindustrie hingegen kann man niemals schönreden. Dem Satz von Ch.M. „Waffen dienen schließlich dem Frieden“ muss ich vehement widersprechen. Waffen werden gemacht, um zu töten. Das kann nie gut gehen, auch wenn seit Menschengedenken getötet wird, um Macht über Land und Völker auszuüben. Aber diesbezüglich muss man sich auf einer höheren Ebene aussprechen.
Ein Besuch im Flugzeugmuseum Dübendorf ist immer ein Ausflug wert.
Die Flak schiesst ein Sperriegel in die Flugbahn der Feindflugzeuge.
Es war eine anere Zeit. Mit anderen Werten.
Danke für die Sendung.
Seien wir glücklich, dass die Sammlung nicht verschwunden oder zerstört wurde. Im Gegenteil, sie öffentlich zugänglich.