Schau einer an: Wir haben eine Energiekrise. Sagt Robert Habeck.

Sagt er zwar nicht den Bürgern. Die will man wohl überraschen.

Sagt er seinem niederländischen Amtskollegen, von dem er dringend zusätzlich Erdgas will. Wegen der Krise.

Derweil Robert einkauft, bereiten seine medialen Büchsenspanner das Volk auf den Blackout vor, etwa der WDR-Instagram-Kanal «klima.neutral».

Klare Ansage: Keine Panik. Kalte und dunkle Wohnungen sind das neue Normal. Ein bisschen wie Zelten daheim.

«Entspannt» solle man das angehen, sagt der WDR – und illustriert seine Tipps mit «fröhlichen» Bildern.

Dazu gehören Nahrungs- und Wasservorräte für zehn Tage. Wo man in einer Zwei-Zimmer-Etagenwohnung die notwendigen 1,2 Tonnen Wasser lagern soll, verraten die lustigen Klimaretter leider nicht.

Näher am Leben sind da die Briten, die für den Fall der Fälle einen grossen Teller Porridge, Kuscheln mit Haustieren und die unvermeidliche cuppa tea empfehlen.

Der Unterschied: Der infantile britische Rat wurde unter allgemeinem Hohngelächter zurückgezogen.

In Deutschland ist man noch nicht so weit.