Am Rande des G-7-Gipfels in Italien haben US-Präsident Joe Biden und sein Pendant aus Kiew, Wolodymyr Selenskyj, ein zehnjähriges bilaterales Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Das Abkommen sieht umfangreiche US-Unterstützung für die Ukraine vor – Waffenlieferungen und finanzielle Hilfe, um die Verteidigungsfähigkeiten des Landes langfristig zu sichern.

Präsident Biden erklärte: «Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass Präsident Putin uns nicht aussitzen oder spalten kann. Wir werden an der Seite der Ukraine stehen, bis sie diesen Krieg gewinnt.» Er betonte, amerikanische Soldaten würden nicht in der Ukraine kämpfen, aber die USA würden weiterhin Waffen liefern.

Selenskyj bezeichnete den Tag der Unterzeichnung als «historisch». Dieses Abkommen stärke nicht nur die Zusammenarbeit der beiden Nationen, sondern leiste auch einen Beitrag zum Weltfrieden. Denn: «Dieser Krieg ist eine globale Bedrohung», so Selenskyj.

Die 3 Top-Kommentare zu "USA und Ukraine unterzeichnen zehnjähriges Sicherheitsabkommen. Joe Biden sagt: «Wir werden an der Seite der Ukraine stehen, bis sie diesen Krieg gewinnt»"
  • Kaiser Nero

    Ja alter Joe ihr werdet an der Seite der Ukraine sein, nicht bis sie den Krieg gewinnt, sondern die ganze Welt inkl. eurem Big Mac Land in Flammen steht.

  • Andreas M

    Und mit Biden's Blanco-Check (die US-Rüstungsindustrie macht schon den Champagner auf) reist nun Selensky an den Bürgenstock, Bereitschaft für Friedensgespräch mit RU gleich Null, Bürgenstock wird zur Kriegserklärung an RU, unterzeichnet von 80(?) Nationen. Ein Problem hat Selensky noch: irgendwann hat er keine Soldaten mehr, und die USA werden (noch?) keine Truppen senden, Macron redet davon weiss aber dass kein Franzose in diesen Krieg ziehen wird, D will auch nicht, was dann?

  • fredy-bgul

    Jetzt wird das Bild immer klarer. Die US Regierung spricht Geld, damit die Lend and Lease Geschäfte bezahlt werden können. Gleichzeitig sterben ganze Jahrgänge von Soldaten in der UKR. Und wenn man den Gerüchten Rechnung trägt, werden die ISR dann in der UKR sich installieren. Es geht um Geld, Macht und Religion, sicher nicht um Demokratie. Die UKR Bürger werden wie Untertanen behandelt.