Als die Corona-Pandemie über das Land hereinbrach, drängte Verteidigungsministerin Viola Amherd (Mitte) den Bundesrat dazu, die grösste Mobilmachung von Armeeangehörigen seit dem Zweiten Weltkrieg einzuleiten. In der Folge wurden nebst Zivilschutz und Zivildienst auch 8000 Soldaten aufgeboten. Eingeprägt haben sich im Gedächtnis vor allem auch Bilder von tatenlos herumsitzenden Soldaten, weil es nichts zu tun … Verteidigungsministerin Viola Amherd steht in der Kritik: Der Corona-Einsatz der Armee war übertrieben. Zu diesem Schluss kommen die Finanzkontrolleure des Bundes weiterlesen
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