Bundesrat Ignazio Cassis erhielt bei seinem Auftritt als Gastredner an der 34. Albisgüetli-Tagung der SVP viel Applaus. Was viele der Anhänger der Rechtspartei wohl am meisten freute: Der Aussenminister versprach, dass es «ein Rahmenabkommen 2.0 nicht geben wird».
Wegen dieser Ansage drehen die Anhänger eines EU-Beitritts jetzt im roten Bereich. Der ehemalige Zürcher Stadtpräsident Elmar Ledergerber fordert in einem heutigen Beitrag auf Radio 1 den FDP-Bundesrat unverhohlen zum Rücktritt auf. «Er kann nicht mehr Aussenminister sein. Er muss weg», schimpft der Sozialdemokrat.
Der Frust des früheren Nationalrats ist nicht grundlos. Hätte die Landesregierung den Deal mit der EU besiegelt, gäbe es kein Zurück mehr. Über kurz oder lang wäre eine Mitgliedschaft auf den Tisch gekommen. Der Souveränitätsverlust ohne Mitsprache wäre viel zu gross gewesen. Das Rahmenabkommen bedeutete das Trainingslager zum Mitmachen beim Staatenbund, analog zum Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) vor dreissig Jahren.
Kein Wunder, vergleicht SVP-Übervater Christoph Blocher das Nein zum institutionellen Abkommen vom vergangenen Mai mit der Absage zum EWR 1992, der Gründung des Bundesstaates 1848 und der Bildung der Eidgenossenschaft im Jahre 1291.
Mit seinem Wutanfall bestätigt Ledergerber, wie recht Blocher mit dieser Einschätzung hat. Die Absage an den EU-Vertrag kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Ein wahrlich historisches Ereignis.
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Die in Rente stehenden ehemaligen Politiker und EU-Turbos können es einfach nicht lassen und verlangen von andersdenkenden Spitzen-Politiker (sogar von einem Bundesrat, der den Volkswillen noch akzeptiert!) den sofortigen Rücktritt! SP-Rentner(innen) haben sich mit solchen EU-Turbo-Bekenntnissen und sogar Rücktrittsforderungen völlig von unserer Bundesverfassung verabschiedet und verachten die weltweit so beneidete Direktdemokratie, wie der Teufel das Weihwasser! Einfach fürchterlich!
Lieber Herr Ledergerber. Ist es Altersstarrsinn, der Sie aufgrund einer Aussage von
Aussenminister dazu gebracht hat, ultimativ seinen Rücktritt zu verlangen ?
Wirklich schwach ! Selbstverständlich steht es Ihnen frei, nicht mit ihm übereinzustimmen.
Es gibt auf der anderen Seite Positionen von SP-Exponenten, mit denen viele nicht einig gehen. Wo bleibt die in der Schweiz notwendige und konstruktive Diskussionskultur ?
Ich hätte Ihnen Ihr Verhalten eigentlich nicht zugetraut ! Schade !
So , so, Cassis muss weg? Zum Glück ist Ledergerber weg!
Ein lustiger Kerl dieser Elmar Ledergerber. Er selber ist damals auch nicht zurückgetreten, trotz vielen Aufforderungen der Bürger.
Wer offensichtlich und unverblümt Verfassungsbruch proklamiert, gehört nicht in ein politisches Amt, sondern hinter Gitter. Das gilt nicht nur für Stadträte unserer wichtigsten Städte, sondern vor allem auch für Regierungsmitglieder und Parlamentarier in den Kantonen und ganz speziell im Bundeshaus.
Wenn jemand den Hut nehmen soll, dann Sommaruga zusammen mit Berset.
oh Y E S!
Wer diesen überheblichen ehemaligen Zürcher Stadtpräsident erlebt hat, wird sich nicht über dessen Aussage wundern. Offenbar schwelgt er in seinem unermüdlichen Narzissmus weiter, wie eh und jeh!
Gut, dass sich Elmar Ledergerber bemerkbar macht. Ich hatte glatt vergessen, dass es den ja auch noch gibt.
Die Verzweiflung der EU-Turbos muss riesig sein, wenn sich Elmar Ledergerber wie aus heiterem Himmel öffentlich einmischt. Da ist etwas Faul im Staate Dänemark.
Nennen Sie das Kind ruhig beim Nehmen: Das linksversiffte, rote, unabhängigkeitsgefährdende DPack wird immer nervöser! Gut so.
Liebe WW-Leser, lasst euch durch einen solchen, eingebildeten, arroganten, seniler, alten Mann, nicht einschüchtern. Er ist reif für das Alterheim.
Eigennutzen ist das einzige Motiv solcher EU-Turbos, um ins Sinkende Schiff einzusteigen. Es sind Landesverräter allesamt und können froh sein, sind sie nicht im 17. Jahrhundert geboren.
Schon als Stadtpräsident von Zürich riss er sein Maul regelmässig weit auf.
Das konnte er gut. Immerhin etwas.
Herr Ledergerber. Sind Sie sich bewusst, dass sie ihren Enkeln und Grossenkeln keinen Gefallen tun? Träumen sie davon, in Europa zu einer Herrscherelite zu gehören?
Ist rot und grün eine verkappte Bezeichnung für Royalismus? Allmachtsträume unserer EU-Turbos unter Verachtung der eigenen Nation, Kultur oder Umfeld?
Automatische Rechtsübernahme Ausländischer Gesetze, Ausländische Richter und Tributzahlungen an eine Freme Macht: Der Rahmenvertrag ist ein Kolonialvertrag. Bundesräte und Parlamentarier haben die Pflicht die Unabhängigkeit und Freiheit des Landes zu schützen.
Politiker welche solche Verträge Nicht mit alle Kraft bekämpfen sind Landesveräter welche das Land an eine ausländische Macht verraten.
Landesveräter gehören vor Gericht gestellt und abgeurteilt - ohne wenn und aber! Null Toleranz!
Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen. Bravo und Danke.
Du meine Güte, der Oberlinke Jammeri von der Radio1 morgenkolumne… der darf so viel heisse Luft herausposaunen??
Größere Sorgen als Cassis bereiten mir eher diese zwielichtigen FigurenInnen die um ein Stadtrat Sitz kämpfen , mit nur einem Programm: VELO!! So guet.
Klar, ein SP-Fritz. Zuerst kann er seine Sommaroga und Berset in die Wüste schicken. Berset hat schon wieder gelogen: Das Zertifikat wird begraben. -Heute kann man das Gegenteil lesen. Sommaruga's Lügen i.S. Klima etc. sind schweizweit bekannt. Herr Ledergerber, zuerst in der eigenen Partei aufräumen. Cassis hat das einzig Richtige getan. Aber all diese Sozis würden lieber gestern als heute die Schweiz aufgeben und devot alles bei und von der EU abnicken: Wermuth, Nussbaumer, Janssen usw..
Nein, er muss überhaupt nicht weg!
Cassis hat das Rahmenabkommen gebodigt und mit offener Ehrlichkeit, das Narrativ hinter dem PCR-Test entlarvt. Auf dieser Basis ist Ignazio Cassis der ehrlichste Bundesrat seit Jahrzehnten.
Danke, genau so ist es.
Wenn Herr Cassis mit der EU kein Abkommen zustande bringt,stellt sich die Frage ob er als Aussenminister noch tragbar ist.Er muss jetzt ein Abkommen ohne institutionelle Einbindung zum Abschluss bringen.Eine schwierige und wahrscheinlich unlösbare Aufgabe.
Lesen Sie beim anderen Artikel mit Cassis weit unten .... den Kommentar von Exil03 und Sie wissen, weshalb wir das nicht brauchen.... Ein Kommentar eines deutschen Herrn, der es wissen muss!!!
@catseye:Die Bundesrepublik Deutschland würde auch ohne die EU an Bürokratie ersticken.Dass Deutschland eine veraltete und vernachlässigte Infrastruktur hat und zu einem zunehmend unattraktiven Wirtschaftsstandort wird,ist vor allem die Schuld deutscher Politiker.
Der verwechselt die Stadt Zürich mit der Eidgenossenschaft.
Analog den Basler
Gott sei Dank kam kein Rahmenabkommen zustande! Die Schweiz soll endlich selbstbewusst den Respekt einfordern, den sie verdient hat und mal Stärke zeigen. Auch wir können und müssen Forderungen stellen. Was glaubt die EU eigentlich? Die 1.3 Milliarden nehmen sie schon als selbstverständlich hin. Und was glaubt Herr Ledergerber eigentlich?
Bundesrat Ignazio Cassis hat es richtig gemacht. Der linke und grüne Haufen soll nur schäumen. Was die in den letzten Jahren alles verbockt haben und unser einst schönes Land zugemüllt haben reicht auf der rechten Seite ein Schäumen nicht mehr.
Warum um alles in der Welt missachtet Herr Ledergeber auf seinem Elsbeersofa die einfachsten Grundsätze der Wirtschaft.
Die Lösung ist nicht der Staat. Der Staat ist das Problem. (Ronald Reagan)
Überregulation, dafür steht die EU, ist ein starkes Zeichen für Korruption.
Währen andere händeraufend davonlaufen wollen, möchten unsere dunkelrot-grünen dem System beitreten und alle regionale Eigenständigkeit aufgeben.
Weil Sommaruga sich von der Realität entfernt hat, muss sie weg. Viel wichtiger!
Absolut richtig. Sommaruga muss weg!
Und wer kommt als Nächstes? Mir stehen jetzt schon die Haare zu Berge.
War schon bei ihrer wahl fällig sowie KKSuter
Und warum sollte nicht Ledergerber den Hut nehmen? Ich habe seit Jahrzehnten die Schnauze voll mit der Absurdität der ewig vorgestrigen Linken. Haben die noch nicht begriffen dass sie mit dem Sozialismus eine aussterbende Sekte sind?
Diese linken Nichtsnutze bleiben uns erhalten, laben sich wie Maden im Speck an unseren Steuergeldern. Nützliches für die Menschen liefern die Sozis nie, ausser man zählt Gendersternchen zum Nützlichen 🤣🤣
Aber dieses 'ewig vorgestrige, linke Sozialstenpack' darf nicht mehr gewählt werden. In der Stadt Zürich zu aller erst, aber auch in den Gemeinden und Kantonen; und vor allem für die Parlamente in Bern. Da ist unser aller Verstand gefragt und ebenso die Bereitschaft an die Urne zugehen.
Genau dieser Alt-68er Ledergerber hat in dieser abgedroschenen RA-Debatte noch gefehlt, um aus seinem Anstellgleis grossmundig einen Rücktritt von BR Cassis zu fordern. Bestätigt eigentlich nur, dass Cassis aktuell es gut macht (kann jedoch schnell ändern). Cassis hat nichts anderes zu tun als die schwer von Begriff scheinenden Kommissaren in EU-Brussels regelmässig zu erinnern, dass CH selbstständig bleibt, und, sollten sie wieder mal offen drohen, ihnen ebenso offen "die Kappe zu waschen.
Herr Ledergerber kann ja in die EU umziehen wenn er so ein Fan davon ist. Er kann jederzeit gehen.
Sofern die den dort wollen. Die EU Länder haben teilweise strikte Regeln für Asylbewerber
Eigentlich sollten sämtlichen EU Turbos den Landeswechsel nahegebracht werden.
Und nun drehen die Roten durch. Nein, Herr Ledergerber. Cassis beweist gerade Standfestigkeit, genau deswegen muss er bleiben. Die Linken und Grünen haben ausgedient, ihnen darf man das Schicksal des Landes nicht mehr anvertrauen. Sie würden es nur noch mehr, definitiv beschädigen. Der 68er Mief hat ausgedient, sich selbst erledigt. Wenn es ganz ernst wird, die Schönwettertage vorbei sind, müssen die Bürgerlichen an die Säcke und reparieren, was die Linken und Grünen hinterlassen haben.
Die Linken und Grünen haben ausgedient? Schön wär's ja. Ich würde viel darum geben. Aber schauen Sie sich unsere Städte an. Lauter Schmelztiegel rot-grüner Tagträumer und selbsternannter Weltverbesserer. Sie überstimmen in zunehmendem Masse die Agglos und die Landbevölkerung. Mir macht das grosse Sorgen, vor allem auch angesichts der Massenzuwanderung und der Masseneinbürgerungen. Die Schweiz, und damit das Wahl- und Abstimmungsverhalten, hat sich komplett verändert. Bedenklich.
Diese Städter sind einfach unglaublich überheblich, verkaufen die SCHWEIZ an einen Schuldenverein wie die EU.
Ich habe keine Lust die 190 Milliarden für Italien zu finanzieren. Jnd was da die 3 vermeintlichen Grössen aus Wirtschaft, Lehre und For2ychung da fordern ist so abstrus dass man gar nicht darüber sprechen sollte, denn diese Forderungen heißen nichts anderes als die Abschaffung unserer Souveränität und das wollen die Mehrgeit der Schweizer ganz sicher nicht.
Wieviele Schweizer wohnen noch in den Städten? Strategie des Linken Mob's , Zückerli für Migranten und schon einige Wähler mehr. Ein offenes Geheimnis. 😡
Tschüss Ledergerber. An dich habe ich schon so lange nicht mehr gedacht, dass es langsam richtig schön wurde.
Herr Odermatt: Es heisst Zürcher und nicht Züricher…
Interessant🧐 ! Sonst noch was?
Lieber Coronado. In der korrekten Deutschen Schriftsprache heisst es auch "Züricher See". Also kann man 'einen Züricher" durchaus akzeptieren. Okay! Wieder was gelernt, nicht!
Ja, ja . . . Die "lieben Linken"! Einfach unbelehrbar . . . 😡😡😡
Als Ex hat er den Mund zu halten. Was sagte Köppel zu Ogi: Wenn er ein Mikrophon vorgehalten bekommt, vergisst er zu denken oder so ähnlich!
Ich erinnere mich noch an die EWR-Abstimmung und die Liste von Argumenten (Christoph Blocher versus Befürworter) zur Frage, was bei einer Ablehnung zum EWR-Beitritt passieren wird. Ich wunderte mich damals, woher Herr Blocher die Kraft und Zuversicht hatte, solch positive Perspektiven zu nennen im Gegensatz zu den EWR-Befürwortern. Und … - was eigentlich später nie wirklich in den Medien erwähnt wurde - er hatte in praktisch allen Aussagen recht.
Ja wenn das Ego wichtiger ist kommt es so. Dazu die Bequemlichkeit vieler Wähler hilft dem linken Mob.
Söller doch deubele. Das mached d’Chind au wenn’s nid noch ihrem Chöpfli goht! Einfach nüd beachte. Das goht verbi…
Ledergerber ist ein wütender Schwätzer, der die EUHydra nie erkennen wird oder will. Um mit dieser Beamtendiktatur zu verhandeln ist äusserste Schlauheit und List erforderlich, was keiner der amtierenden Politiker vorweisen kann.
Wer wirklich weg müsste wären abgehobene Cüpli-Sozis, die die Schweiz, die relative Freiheit des Einzelnen sowie den Wohlstand noch vollkommen ruinieren werden mit unbegrenzter Einwanderung (oft idirekt n den Sozialstaat) und Aufgabe der direkten Demokratie mit EU Rahmenvertrag oä.
Eine gute Gelegenheit für Ledergerber zu schweigen. Dss täte allen gut.
Der geile EU-Turbo Ledergerber soll doch den Hut nehmen und wie der ewige Steuergeldempfänger Guldimann einen EU Pass beantragen und in die EU ziehen weil ja dort alles besser ist. Dann sollten die beiden auch auf die Schweizer Gelder verzichten.
Die Linken können es einfach nicht fassen, dass es in der Schweiz noch Leute gibt, die nicht in die EU wollen. Wie können Leute bloss die weit offene Türe ins Paradies verweigern? Dort wo Milch, Honig und Euros direkt von Brüssel zu jedem glücklichen Bürger transferiert werden. Dort wo das Bruttosozialprodukt permanent steigt und sich das Klima der Macht des Staates unterordnet. Dort, ja genau dort wollen die Linken auch sein. Weil es so schön ist, wegen der Gerechtigkeit und überhaupt.
Der war gut 😂
Vermutlich ist die Erhaltung seiner feudale Rente die einzige Sorge die ihn umtreibt.
Seine feudale Rente würde er in der EU weiterhin bekommen. Er soll doch gehen, wenn es ihm in der Schweiz, zu eng ist und nicht gefällt. Die Grenzen sind ja offen.
Ein waschechter sozialistischer Demokrat, dieser Herr Ledergerber.
allerdings nur solange wie die Demokratie nach seinem Gusto tanzt.
Autoritäten weisen zwei Problemfelder auf. Ihre Erfolgsbilanz ist ernüchternd. Das ist wohl dem Zustand "irren ist menschlich" geschuldet. Gravierender ist, dass der Mensch in der Anwesenheit von Autoritäten die eigene Denkweise zurückschaltet. Sieht man beim Virus- oder Klimawahn sehr gut. Die Schweizer Menschheitsfamilie hat alles was es braucht, um erfolgreich zu sein. Unser Land schmiedet Verträge mit Partnern, die uns schätzen. Wir brauchen uns vor niemandem zu verstecken.
Welches Land unterschreibt einen Kolonialvertrag, wenn es frei wählen kann, wohl keines ausser den Schildbürgern. Die Zukunft wird zeigen ob wir Schildbürger sind oder nicht, die Anzahl dieser in der Schweiz ist grösser als uns lieb sein kann.