Eine Entschuldigung, die ohne das bleibt, was Juristen «tätige Reue» nennen, ist wertlos. Toter Buchstabe. So verhält es sich auch bei der «Entschuldigung» des Tages-Anzeigers nach der Veröffentlichung des unsäglichen Porträts der freisinnigen Stadtratskandidatin Sonja Rueff-Frenkel, in dem kaum ein Klischee des klassischen, antisemitischen Repertoires ausgelassen wurde. «Wozu gibt es schliesslich die Eidgenössische Kommission gegen … Wer erklärt der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, dass Antisemitismus kein Problem ist, das «die Juden» zu lösen haben? weiterlesen
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