Es gibt Orte in der Schweiz, die wirken überhaupt nicht schweizerisch im landläufigen Sinn: Sie sind nicht sauber, stolz und adrett, sondern eher ärmlich und bedrückend. St-Imier ist so ein graues Aschenputtel. Seine besten Jahre sind vorbei, und die baumlosen, öden Strassenschluchten mit ihren Plattenbauten und den bröckelnden Bürgerhäusern erinnern mehr an Moldawien als an … Ach, Sozialismus weiterlesen
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