Nicht jede Kunst ist notwendig eine Projektion von Biografie. Aber manchmal trifft das Klischee zu, nach welchem der Jazz eine Lebensform ist, desaströsen Verhältnissen abgetrotzte Schönheit. Da stellt sich schnell jenes «Durch Nacht zum Licht»-Pathos ein. Im Fall des am vergangenen 11. Juli gestorbenen Bassisten Charlie Haden kann auch ich mich dem nicht ganz entziehen: … Architekten des Zwischenraums weiterlesen
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