Der Bahnhof gleicht dem einer Geisterstadt; die hohe, mit Eichenholz getäfelte Schalterhalle ist ebenso menschenleer wie die Stuhlreihen im Wartesaal. Eine einzige Kasse ist besetzt. Fünfmal täglich verkehren Züge in Richtung Sewastopol, dann gibt es noch Verbindungen nach Jewpatoria, in den Osten bis nach Kertsch und in den Norden kurz vor die ukrainische Grenze. Am … Aufgewiegelt weiterlesen
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