Letzterer überlegt sich, wie er mit überschaubarem Aufwand zu möglichst grossem Weingenuss kommt, quantitativ und qualitativ, und dem gibt er sich dann auch hin. Er trinkt Wein um des Weines willen. Der Schnäppchenjäger schöpft sein Vergnügen aus dem Umstand, dass er eine Flasche billiger erstanden hat, als sie im Durchschnitt gehandelt wird. Billiger (Komparativ!), nicht … Bordeaux, human weiterlesen
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