Das letzte bisschen naive Unschuld
Da sind mehrere Begriffe, die dieses Gefühl des Menschen in den Wohlstandszonen der Erde umschreiben, kein oder nur ein gebrochenes Gefühl der Welt gegenüber zu haben. Hannah Arendt nannte es Weltfremdheit, Herbert Marcuse Eindimensionalität, und bei Habermas ist es Verdinglichung. Offenbar stammt diese Gefühlslosigkeit daher, dass der Mensch das Band durchtrennt hat, das ihn einst … Das letzte bisschen naive Unschuld weiterlesen
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