Die Geheimdienste nennen ihre Methode, eine missliebige Person durch gezielten Rufmord beruflich und privat zu vernichten, character assassination. Im Fall des Schweizer Obersten A. F. * machten sich hiesige Diplomaten und einige Medien zu Komplizen der Machenschaften fremder Spitzel. Allen voran die NZZ, die einen «möglichen Spionagefall» wittert und fett titelte: «Wollte er Russen zu Informanten verhelfen?» Das Blatt will sich auf «zuverlässige Quellen» stützen, verortet aber den Obersten fälschlicherweise im Generalstab und erweckt den Eindruck, als habe man ihn von seinem Posten bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) von Wien nach Bern zu ...
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