In seinem früheren Leben war er «Mehmet», Deutschlands berühmtester Türke, bis er im Alter von vierzehn Jahren in das Land seiner Väter abgeschoben wurde. Jugendrichter, Pädagogen, Polizisten und Politiker hatten sich vergeblich an ihm abgearbeitet. An ihm entzündete sich, damals, 1998, die hitzigste Debatte über Ausländerkriminalität. «Mehmet», der eigentlich Muhlis Ari heisst, raubte Passanten aus, … Der die Justiz füttert weiterlesen
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