Nach dem frühen Tod des Vaters hing der kleine grüne Heinrich im Estrich des Elternhauses an einer Fensterluke und beobachtete, «wie nach und nach alles in graue Schatten sank, bis zuletzt nur noch der goldene Wetterhahn funkelte». Plötzlich glaubte er, «dass dieser Hahn Gott sei». Er sprach mit niemandem darüber, aber fortan wusste er: Ihm … Der doppelte Keller weiterlesen
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