Als der amerikanische Präsident George W. Bush unlängst auf die Zukunft Afghanistans angesprochen wurde, geriet seine Antwort unverhofft nuancenreich. Er sei kein Anhänger des Begriffs «nation-building» (wie der Terminus technicus für den Wiederaufbau einer zerrütteten Nation lautet), sondern ziehe es vor, von der «Stabilisierung der künftigen Regierung» zu sprechen. Bushs engster Alliierter, der britische Premierminister … Der freundliche Kolonialismus weiterlesen
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