Am letzten Abend in Vladimir Nabokovs Leben, dem 2. Juli 1977, fuhr sein Sohn Dmitri seine Mutter Véra in seinem blauen Ferrari vom Lausanner Krankenhaus zurück nach Montreux. Véra Nabokov, die die meiste Zeit der Fahrt über stumm geblieben war, sagte plötzlich: «Lass uns ein Flugzeug mieten und damit abstürzen.» Doch sie sollte ihren Mann um … «Der ganze Rest ist dunkel» weiterlesen
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