Wenn Yves Rossy von «mon amour» und seinem «Bijou» spricht, meint er nicht seine Frau, auch sonst kein weibliches Wesen, überhaupt keinen Menschen und auch kein Tier. Rossys Allerliebste ist ein Flügel. Schwarzer Karbon, drei Meter Spannweite, vier violette Düsen, gross wie 2-Liter-Cola-Flaschen, in der Mitte zwei Gurten, mit denen sich Rossy das Ungetüm um … Der Raketenmann vom Genfersee weiterlesen
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