Es ist ein ewiges Dilemma: Politische Filme werden als Lehrstücke, also zwischen Anstrengung und Qual verortet. Das Medium aber wird mit Zerstreuung assoziiert, mit ein «paar schönen Stunden». Man will gewissermassen durch Bilder rauschen und keine elitäre, dialoglastige Eigernordwand besteigen. Das ist natürlich Unsinn, bleibt aber ein hartleibiges Vorurteil. Ihre Chancen bleiben gering, mal aus … Die Hölle der Zivilisten weiterlesen
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