Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki meinte einmal, es sei töricht, einem Schriftsteller Eitelkeit vorzuhalten. Diese gehöre nun mal zum Gewerbe. Man werfe einer Prostituierten schliesslich auch nicht vor, sie sei schamlos. Eine Mischexistenz führen gewisse Politiker, bei denen die Grenzen der Eitelkeit zur Schamlosigkeit durchaus verfliessen können. Oder wer möchte entscheiden, was genau Adolf Ogi wenige … Die Illustrierten-Falle weiterlesen
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