Dreineunzehntelprominenz

Früher, als es in der Schweiz noch keine Fernsehapparate gab, schaute man sich von 19.30 bis 22.15 Uhr ein Bild von Albert Anker an und ging dann ins Bett. Darum hat mir auch der Text von Bundesrat Christoph Blocher über seine Anker-Sammlung, die letzte Woche im Blatt war, so gut gefallen. Hoffentlich überrascht uns, sagen … Dreineunzehntelprominenz weiterlesen