«Kein anderer Text hat mir so nachdrücklich vor Augen geführt, dass das labyrinthischste unserer Worte ‹ich› heisst», schreibt der Schriftsteller Michel Mettler über Robert Walsers «Der Räuber». Abgesehen davon, dass das labyrinthischste unserer Worte immer noch «labyrinthischste» heisst, gibt es eine ungleich schonungslosere Methode, sich die Labyrinthhaftigkeit des Ichs vor Augen zu führen als die … Existenzielles Schaudern weiterlesen
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