Ferdinand Hodler, Mutter und Kind (1887) – Wahrscheinlich malte Hodler (1853—1918) so verzweifelt lebendige Landschaftsbilder, weil dort, in diesen gebirgigen Sphären des Niemandslandes, auch des Seins, er für Momente Zuflucht fand in einer Welt, die der Vergänglichkeit zu widerstehen schien. Menschen starben ihm so unvermittelt weg, wie dicker, dichter Schnee im Frühling schmilzt: seine Eltern, … Ferdinand Hodler weiterlesen
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