Es gibt Filmemacher, deren höchster Gestaltungswille die Kunst der Kunstlosigkeit ist. In vergangenen Zeiten gehörte das zu den Tugenden gewisser Hollywoodianer wie Howard Hawks («Rio Bravo», 1959), dessen Meisterschaft darin bestand, das Geschehen so laufen zu lassen, als gäbe es ihn nicht, die fremde Hand, die das Ganze führt. Man nannte das auch einfach Funktionalismus. … Fern von Gut und Böse weiterlesen
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