Ferne Nahe

Weinjournalisten haben einen Hang zur Poesie. Nicht nur, wenn’s um die geblümten Umschreibungen von Duftnoten und Aromen geht (wo ein ausschweifender Umgang mit Analogien ja schwer zu vermeiden ist). Bei ­einem verdienstvollen deutschen Kollegen liest sich der Ausflug ins Dichterische so: «Langsam erhebt sich der Riese aus seinem vulkanischen Erdreich, beginnt sich zu räkeln und … Ferne Nahe weiterlesen