Flamboyant, entlarvend, raddatzisch
Er hat es wieder getan, und zwar ohne Schonung für andere und sich selbst: offen, eitel, brillant, kurzweilig und stellenweise anrührend – raddatzisch eben. Auch der unlängst erschienene zweite Teil der Tagebücher von Fritz J. Raddatz ist ein ganz grosses Lesevergnügen. Eigentlich muss Raddatz ja nichts mehr beweisen. Er war ein mutiger Lektor beim DDR-Verlag Volk … Flamboyant, entlarvend, raddatzisch weiterlesen
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