Die Faszination, die Zentralbanker auf die Medien und das Publikum ausüben, ist nicht neu. Als Alan Greenspan noch als Chef der US-Notenbank «wütete», versuchten die Journalisten, aus der Breite der Aktentasche des «Maestros» die mögliche Ausrichtung der US-Geldpolitik abzuleiten. Beim inzwischen verstorbenen Wim Duisenberg erinnere ich mich an die imposante wuschelige Mähne wie auch an … Halbgötter unserer Zeit weiterlesen
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