Und wieder begibt sich der deutsche Schriftsteller Stephan Wackwitz auf autobiografische Spurensuche. Der promovierte Germanist und Hölderlin-Spezialist machte sich schon in seinem Roman «Neue Menschen» (2005) auf zu seinen Wurzeln. Damals war es das männliche Prinzip, das er erforschte – in der Rekonstruktion der extravaganten Lebensreise seines Ururgrossvaters. Mit dem neuen Buch «Die Bilder meiner … Im Guten wie im Bösen weiterlesen
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