Nicht immer lässt sich üppiges Spektakel auf eine harte Substanz herunterdestillieren. Es gibt Musik, die ist gross inszeniertes Nichts und hat doch ihren Reiz und ihre Berechtigung. Zumal, wenn es sich um Filmmusik handelt. Als Gebrauchsmusik ist sie funktional, ein Gleitmittel für die Emotionen des Publikums. Ennio Morricone allerdings ist ein besonderer Fall, zumindest der … Jazz plus weiterlesen
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