Bei meinem letzten Burma-Aufenthalt vor einigen Jahren beschloss ich, die berüchtigten Maschinen der einheimischen Fluggesellschaft zu meiden und mit einem Mietwagen auf den nicht ganz so gefährlichen Strassen zu reisen. Für Entfernungen, die auf der Karte nach ein, zwei Stunden aussahen, brauchte man Tage. Schon in Rangun zeigte sich, wie heruntergewirtschaftet das Land war. Am … Katastrophe nach dem Sturm weiterlesen
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