Ich mag die Provokationen des deutschen Publizisten Henryk M. Broder. Seine Kolumnen sind zumeist ein intellektuelles Lesevergnügen, seine Auftritte erfrischend, seine Pointen sitzen. Längst hat er seine Rolle gefunden. Broder hat den Ich-Stil als angemessene Form der Darstellung kultiviert. Dass die Selbstvermarktung auch Absturzgefahren birgt, zeigte sich in seiner letzten Weltwoche-Kolumne. Broder griff darin den deutschen … Lob für Sloterdijk weiterlesen
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