Der mediale Schein trügt. Im Mannesmann-Verfahren geht es nicht um eine Generalabrechnung mit Deutschlands Managerkaste. Auch eine Begrenzung von Spitzensalären steht nicht zur Debatte. Und auch als Vorwand für eine grundlegende Kapitalismuskritik taugt der Fall schlecht. In der Neuauflage des spektakulärsten Prozesses der deutschen Wirtschaftsgeschichte geht es um Profaneres. Tatsächlich muss die Justiz klären, ob … Man zielt auf den Falschen weiterlesen
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