Kinder sind eine Plage, in der Kunst jedenfalls selten ein Segen. Nimmt sich die Musik ihrer an, denkt man an Sängerknaben oder Girlie-Bands. Beim Film an familientaugliche Rührkisten am Sonntagabend. Und in der Literatur? Wehe, man gewährt den Kids zu viel Spielraum. Dann geht die unschuldige oder archaische Optik meist in die Hose. Das Endprodukt: … Mit den Waffen eines Babys weiterlesen
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